In Afghanistan werden Jungen von einflussreichen Männern missbraucht und als ihre Sexsklaven gehalten. Das „Bacha Bazi“ ist zwar verboten, es wird jedoch strafrechtlich nie verfolgt. So ist die Zwangsprostitution in manchen Teilen Afghanistans bis heute Realität.
Forschung nicht nur um ihrer selbst willen – das ist das Ziel des Immigration Policy Lab (IPL), einer Einrichtung für Migrationsforschung an der ETH Zürich und der University Stanford.
Viele wissen, was das heißt: mit Arabisch als Muttersprache Deutsch lernen, um so schnell wie möglich Anschluss zu finden in Alltag und Beruf. Und anders herum? Mit Deutsch als Muttersprache Arabisch lernen? Christiane Schnellenbach hat's ausprobiert
Als Kind habe ich mich immer riesig gefreut, als Weihnachten näher rückte, sagt Rakan Fares, 28 Jahre alt und als Christ in Syrien aufgewachsen. Und er erinnert sich:
Severin Pehlke ist politikwissenschaftlicher Student an der Universität Hamburg. Im November 2017 reiste er im Rahmen einer Spendenkampagne mit der Hilfsorganisation Viva con Agua durch Ruanda und Uganda. In seinem Artikel beschreibt er Ugandas vorbildliche Engagement für Geflüchtete.
„Wir haben das große Glück in einer Gesellschaft zu leben, die noch nie so vielfältig und liberal war. Die anhaltenden Debatten zeigen aber, dass dieser Zustand nicht selbstverständlich ist.
Kürzlich bekam Hussam eine Anfrage zu einem Gesprächstermin. Soweit nicht ungewöhnlich. Auch nicht die Frage unseres Chefredakteurs ans Team: „Wer möchte dabei sein? Wer hat Lust und Zeit?“
Integration in Deutschland ist für alle neu Ankommenden eine Herausforderung. Die Sprache, die Kultur – alles ist anders. Rund 40 Prozent der Personen, die 2017 in Deutschland Asyl suchten, waren Frauen. Sie befinden sich oft in einer besonders schwierigen Lage.
Zahlreiche deutsche und arabische Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen, um bei den Arabischen Kulturwochen im Afrika-Asien-Institut der Universität Hamburg dabei zu sein. In diesem Rahmen fand am 3.11.2018 auch der syrische Kulturtag statt.
Zum dritten Mal finden vom 15.10.-16.11.2018 die Hamburger Tage des Exils statt: 60 Veranstaltungen – eine Initiative der Körberstiftung in Kooperation mit der Herbert und Elisabeth Weichmann Stiftung.