
Wir zwei ... hoffen auf Frieden
Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance.
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Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance.

Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance.

Der Runde Tisch für Integration stellte im Rahmen der Interkulturellen Woche zugezogene Menschen vor, die in Barsinghausen Zuflucht gefunden haben. Eine von ihnen ist Mediya Gokalp. Hier erzählt sie, wie sie ihre Heimat Syrien verlassen musste: Eine Zeit, die nicht immer einfach war.

Eine Frau aus Damaskus - dort studierte die Sängerin syrisch-armenischen Ursprungs, Lena Chamamyan, klassische Musik und produzierte ihr erstes Album. Lenas Musik ist von Jazz und Folk, von armenischen, orientalischen und auch westlichen Einflüssen geprägt.
Trotz der großen Gefahren, die die Fluchtroute über das Mittelmeer birgt, riskieren viele Menschen die Überfahrt nach Europa mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.
Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance.
Zwei Jahre gibt es das Flüchtling-Magazin im Februar 2019. Zwei ist unser Thema zum Jubiläum. Zwei heißt gemeinsam, heißt Team. Ein Paar sind zwei und viele die hier ankommen, hoffen auf eine zweite Chance.

Seitdem die Flüchtlingszahlen nach 2015 und 2016 wieder deutlich gesunken sind, hört man nur wenig über die aktuelle Situation auf dem Mittelmeer. Doch das Sterben geht weiter:

Der Autor dieses Beitrags, Shadi Al Salamat, hat eine klare und überzeugende Botschaft. Nicht nur mit Worten:
Für viele geflüchtete Menschen erfüllt sich die erhoffte Zukunftsperspektive nicht, nachdem sie den beschwerlichen Weg nach Deutschland auf sich nahmen. Dabei ist der Wunsch nach einer besseren Zukunft so menschlich wie nachvollziehbar.
Als der Traum von einem freien und demokratischen Syrien von der Regierung brutal unterdrückt wurde und in einem Bürgerkrieg endete, gab es für viele Menschen keine Alternative, als nach Europa zu fliehen.
Seit November 2019 lebe ich in Deutschland. Zuerst war ich aufgeregt, weil hier alles neu für mich war. Natürlich auch wegen der Sprache. In Norddeutschland sagt man "Moin" und meint damit "Hallo". Wir essen jetzt gerne Kartoffelsalat und die Deutschen mögen Falafel.