Ahmad Shihabi ist Journalist aus Syrien. Seit 2015 ist Ahmad in Deutschland, arbeitet als freier Journalist für Kohero und berichtet vor allem aus dem Ruhrgebiet. Aktuell arbeitet Ahmad als Reporter bei der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung.
Rund 600 geflüchtete Menschen wurden in einer Unterkunft in Mülheim-Raadt, NRW, untergebracht. Viele Anwohner*innen beschweren sich nun über Lärm und Müll. Unsere Redakteur*innen haben vor Ort mit den Nachbar*innen und einigen geflüchteten Menschen, die in Einrichtung wohnen, gesprochen.
Drei Studenten haben eine mutige Entscheidung getroffen: Sie haben das Bildungszentrum Optimum gegründet, um Schüler*innen mit Migrationsgeschichte zu unterstützen.
"Movimientos Auténticos" is a project that aims to empower women in Germany and Latin America through movement. Combining the disciplines Yoga and dance, founder Jennifer Carmen Kubstin builds connections between individuals and cultures.
Mit ihrem Verein „Movimientos Auténticos“ setzt sich Jennifer Carmen Kubstin dafür ein, Frauen mit interkulturellen Geschichten, vor allem aus Lateinamerika, zu unterstützen, und zwar mit Yoga und Tanz .
Lange Wartezeiten und geringe Erreichbarkeit erschweren es, Anträge auf die Verlängerung des Aufenthaltstitels zu stellen. Digitalisierung könnte diesen Prozess vereinfachen und beschleunigen.
Abbas Fehler und Deutschlands Schweigen: Der Palästinenser-Präsident Mahmoud Abbas war am 16. August 2022 in Berlin und hat mit seinem Auftritt im Kanzleramt für einen Eklat gesorgt – ein Kommentar.
Um in den Medien zu arbeiten, gibt es zwar viele Möglichkeiten: Studium, Volontariat, Praktikum usw. Wie bekommt man allerdings mit Migrationshintergrund und ohne Deutsch als Muttersprache die Chance, in den deutschen Medien zu arbeiten?
Media framing that downplays and miscontextualizes Putin's war in Ukraine, as well as reports of discrimination against black people at the borders, show that humanitarian crises are not always dealt with honestly.
Framings der Medien, die Putins Krieg in der Ukraine verharmlosen und in einen falschen Kontext setzen, sowie Berichte von Diskriminierung Schwarzer Menschen an den Grenzen zeigen, dass der Umgang mit humanitären Krisen nicht immer aufrichtig ist.