
Barmherzigkeit als Kompass - Teil 1
Barmherzigkeit - ein Weihnachtswort? Ein Jahreswechselwort in einer Zeit, in der das Leben durch die Pandemie eine weltweite Erschütterung erfahren hat?
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Barmherzigkeit - ein Weihnachtswort? Ein Jahreswechselwort in einer Zeit, in der das Leben durch die Pandemie eine weltweite Erschütterung erfahren hat?

Das schöne braune Pferd hatte ein Lebensmotto: Es wollte niemanden um Hilfe bitten und niemandem helfen. Dann wurde es eines Tages krank......

Unsere Autorin Genia Loginova erzählt, wie sie die Hautfarbe anderer Menschen als Merkmal bewusst wahrnimmt. Für ihre Tochter ist es ganz anders. Eine Anekdote, die uns unsere persönliche Wahrnehmung hinterfragen lässt.

Die weiße Blume - entdeckt zwischen Bahngleisen. Eine Heimat? Eine Sehnsucht? Greifbar noch immer? Mit Poesie und Erinnerungen an das Vertraute und Verlorene erzählt Sorour Keramatboroujeni in ihrer Geschichte davon.

Das Hasenrennen ist eine Geschichte über Starke und Schwache und über die Ermutigung zur Bewegung und die Veränderung.

Die junge Autorin Sorour Keramatboroujeni ist eine gute Beobachterin. Seit sie als Jugendliche nach Deutschland gekommen ist, nimmt sie wahr, was um sie herum geschieht.

Die junge Autorin Sorour Keramatboroujeni ist eine gute Beobachterin. Seit sie als Jugendliche nach Deutschland gekommen ist, nimmt sie wahr, was um sie herum geschieht.

Cornelias syrischen Kollegen aus der Chirurgie kennt ihr ja bereits aus einem ihrer letzten Beiträge. In dieser Geschichte lernt ihr den ägyptischen Kollegen Hesham aus ihrer eigenen Abteilung kennen und wie seine „falsche“ Antwort das Verhältnis unter Kollegen nachhaltig beeinflusst hat …

Die Corona Zeit ist geprägt von vielen Regeln, Unsicherheit und Entbährungen. Doch insbesondere jetzt sind es die überraschenden und kleinen Alltagsgeschichten, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Unsere Autorin Angelika teilt heute eine solche Anektdote mit uns, die sie an Ostern erlebt hat.

Sahar und Tilla sind seit zwei Jahren ein Schreibtandem. Darüber hinaus sind sie Freundinnen geworden. Sie treffen sich regelmäßig und sind per WhatsApp in Kontakt. Hier tauschen sie sich im Tagebuchformat über ihr Leben in der Corona-Krise aus. Die Künstlerin Eugenia Longinova hat ihre Tagebuchgesc

Schreiben gegen die Ohnmacht. Sorour ist eine junge Autorin, die ihre Erfahrungen in literarischen Texten verarbeitet. „Alle Herausforderungen, die die Geflüchteten in Deutschland und auf der Flucht haben, tragen dazu bei, dass ich heute Literatur als eine Form des Ausdrucks nutze, um über das ganze

Darüber, wie Druck, Sorgen und Ängste zu einer Hülle werden können, die einen von sich selbst abschirmt, schreibt die jemenitische Dichterin und Autorin Samah Shagdari. Und sie hat eine wichtige Botschaft: Sich professionelle Hilfe zu suchen ist ein Recht – keine Schande.