Cornelia ist Ärztin und leitete einige Jahre den Aufbau eines Krankenhauses in Kambodscha. Heute ist sie in einer Klinik in Sachsen angestellt. Seit 2015 engagiert sie sich für geflüchtete Menschen in Deutschland
Cornelias syrischen Kollegen aus der Chirurgie kennt ihr ja bereits aus einem ihrer letzten Beiträge. In dieser Geschichte lernt ihr den ägyptischen Kollegen Hesham aus ihrer eigenen Abteilung kennen und wie seine „falsche“ Antwort das Verhältnis unter Kollegen nachhaltig beeinflusst hat …
Kann es einen Unterschied geben? Ein und dasselbe Problem kann von ein und derselben Stelle völlig unterschiedlich bewertet und gelöst werden, je nachdem, ob dieses Problem deutsche oder fremde Menschen haben.
Corona ist in aller Munde, es gilt ein bundesweites Kontaktverbot. Was macht diese Situation mit geflüchteten Menschen, die hier in Gemeinschaftsunterkünften zu 500 unter Quarantäne gestellt werden, oder aber allein in der Enge einer 20-m²-Wohnung ausharren müssen? Unsere Autorin gibt Tipps, wie man
„Integriere dich!“, wird gefordert. Du gehörst zu einer Minderheit, also passe dich der Mehrheit an, wenn du dazugehören willst! Und wenn du es nicht machst, dann bist du selber schuld. Aber kann man Integration wirklich auf so eine „einfache“ Formel reduzieren? Was ist Integration überhaupt?