Der 16-jährige Mohamed M. aus Aleppo ist seit über zwei Jahren in Deutschland. Als zweitältester von vier Geschwistern managt er gleichzeitig Schule, Musik, Theater und nebenbei die Integration in eine fremde Kultur.
„Mein Name ist Claudia Andereya. Ich bin in Spanien geboren, lebe aber seit 20 Jahren in Deutschland. Ich bin so etwas wie ein „Auswandererkind“. Mein Vater ist Deutscher, meine Mutter kommt aus Argentinien. Sie sind dann nach Spanien ausgewandert.
Einen jungen Geflüchteten beim Ankommen in der Fremde zu unterstützen, ihm ein Zuhause geben –Doris Schneider (Name von der Redaktion geändert) macht genau dies: Sie hat ein Zimmer in ihrer Wohnung an den 19jährigen Sayed (Name ebenfalls geändert) aus Eritrea vermietet.
Kürzlich war der "Tag der Frauen". Doch nicht alle Frauen verbinden mit diesem Tag positive Gedanken. Heute schenkt uns Raghad Albumin Einblicke in ihre Sichtweise und Hoffnungen.
Das Flüchtling-Magazin war ein Traum als ich nach Deutschland kam und in Hamburg in einer Erstaufnahme untergebracht war. Mit tollen Freunden und Kollegen ist der Traum Wirklichkeit geworden. Aus der Idee für ein "Flüchtling-Magazin" ist tatsächlich ein richtiges Magazin entstanden.
Mein Name ist Yassin Ied. ich bin 30 Jahre alt und lebe hier in Hamburg. An der TU Harburg habe ich zunächst meinen Bachelor in Verfahrenstechnik gemacht.
Ich heiße Karam Kasem, bin 31 Jahre alt und komme aus Salamiyah, Syrien, wo auch heute noch Krieg herrscht. Ich habe einen Hochschulabschluss im Fach Tiermedizin in Al Baath Universität, Hama Syrien, absolviert. Danach habe ich vier Jahre als Dozent an der Hama Universität gearbeitet.
Mein Heimatland ist Eritrea. Dort habe ich mit meiner Familie gelebt und als Sekretärin gearbeitet. In Eritrea müssen alle – also alle Jungen und Mädchen – ab der 11. Klasse ins militärische Ausbildungslager.