
Ein Allerweltsgesicht erklärt sich
Menschen werden schnell in eine Schublade gesteckt – und oft in die falsche. Lina schreibt in dieser Ausgabe von „Salam und Privet“ über die Vorteile, die sie manchmal durchaus daraus zieht.
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Menschen werden schnell in eine Schublade gesteckt – und oft in die falsche. Lina schreibt in dieser Ausgabe von „Salam und Privet“ über die Vorteile, die sie manchmal durchaus daraus zieht.

Hast du Interesse, mehr über die traditionellen Speisen zum Fest des Fastenbrechens in Indonesien zu lernen? Dann bist du bei diesem Artikel genau richtig. Am Ende wartet auch noch eines meiner indonesischen Lieblingsgerichte für dich zum Nachkochen.

Damit auch in der Fastenzeit der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommt: Hier findest du Rezepte für schmackhafte Vorspeisen, die sich perfekt zum Fastenbrechen eignen.

In dieser Ausgabe des Newsletter „migrantische psyche“ schreibt Zara über den Zusammenhang von Pathologisierung und Kolonialität in der Psychologie.

Neues Rezept gefällig? Wie wäre es mit Fattoush? Hier erfährst du, wie der köstliche Brotsalat aus der Levante-Region zubereitet wird.

In der Grundschule wird Linas Schüchternheit als Sprachbarriere ausgelegt – und sie in den Deutschförderunterricht geschickt. In dieser Ausgabe von „Salam und Privet“ schreibt sie über Stereotype in der Schule.

Zara Momand schreibt im Newsletter „migrantische Psyche“ über mentale Gesundheit, kultursensible Psychotherapie und die Auswirkungen von Migration auf die Psyche. In dieser Folge geht es um den Ramadan und wie er Psyche und Körper beeinflusst.

Wie wächst es sich mit mehreren Kulturen auf? Davon berichtet Lina in ihrer Kolumne „Salam und Privet“. Das Thema dieser Folge: Tee und Toleranz.

Der Circle of Peace ist eine Selbsthilfegruppe für arabischsprachige Frauen in Deutschland auf der Basis gestalttherapeutischer Ansätze. Basma Elmahdy schreibt über diesen (virtuellen) Raum der Heilung und Verbindung.

Consuelo erzählt vom Gefühl der Diaspora: weder hier noch dort. Über die Frage nach Zugehörigkeit und das Stehen zwischen zwei Welten.

Wie fühlt sich der Verlust der Heimat an? Und warum wird oft nicht darüber gesprochen? Ein Blick auf die Identität der Autorin als Kirgisin und als Deutsche, Einsamkeit und Regenwetter.

In der neusten Ausgabe von „Hamburg in Bewegung“ geht es um das Thema interkulturelle Öffnung. Dafür hat Redakteurin Cefina mit Angelika Czaplinski vom TV Fischbek gesprochen.