Schokolade als Zukunftsperspektive: Beim Hamburger Sozialunternehmen "kulturchoc" stellen Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund süße Leckereien her. Sahar Reza hat sich die Initiative angesehen und ist begeistert.
Am 8. März ist Weltfrauentag. Bundesweit organisieren sich Frauen zu Streiks und Demonstrationen, um gemeinsam für Gleichberechtigung zu kämpfen. Lilli Janik hat drei Frauen aus Syrien und dem Iran bei ihren Vorbereitungen für den 8. März begleitet.
Der Runde Tisch für Integration stellte im Rahmen der Interkulturellen Woche zugezogene Menschen vor, die in Barsinghausen Zuflucht gefunden haben. Eine von ihnen ist Mediya Gokalp. Hier erzählt sie, wie sie ihre Heimat Syrien verlassen musste: Eine Zeit, die nicht immer einfach war.
Als Frau Fahrrad fahren? Oder mit einem Hund das Zimmer teilen? Bei uns völlig normal. Aber in Afghanistan? Sahar Reza beschreibt in ihrem Beitrag, welche islamischen Regeln und Gesetze das Leben in Afghanistan bestimmen - besonders auch im Blick auf das Leben von Frauen:
Das ma-co (maritimes competenzcentrum GmbH) ist Bildungsträger für deutsche Seehäfen und die hafennahe Logistik. Ein Team aus 35 festen Mitarbeitern qualifiziert mit zusätzlichen 60 freien Trainer*innen jährlich über 600 Teilnehmer*innen in sämtlichen Bereichen - darunter auch Geflüchtete.
Mein Name ist Remi Alkhiami. Ich bin 25 Jahre alt. Ich bin Künstlerin aus Syrien und habe mein Studium 2015 in Damaskus an der Universität als Bildhauerin abgeschlossen. In Deutschland bin ich seit ungefähr zwei Jahren. Und bald werde ich hier eine Studentin sein.
„Mariam“ wusste nicht, dass es ihr Schicksal sein würde, unter die Trümmer des kleinen Hauses ihrer Träume zu geraten, das sie einst mit aufgebaut hatte.
Özge A. ist in der Türkei aufgewachsen und konnte im Erasmus ihre ersten Auslandserfahrungen sammeln, die sie verändert haben. War sie in ihrer Jugend von einem konservativen Umfeld geprägt, lebt sie heute liberal.
Maria José wächst in armen Verhältnissen in der Favela da Maré am Rande Rio de Janeiros auf. Immer wieder kommt es dort zu Schießereien zwischen der Polizei und der Drogenmafia.
Souad Abbas lebt seit drei Jahren in Deutschland. Derzeit arbeitet die Syrerin als Chefredakteurin für die arabischsprachige Zeitung Abwab, die in Deutschland veröffentlicht wird.
Mein Name ist Narwan. Ich bin 25 Jahre alt. Derzeit studiere ich Politikwissenschaften und Religionswissenschaften auf Lehramt. Außerdem bin ich Vorstandsvorsitzende und Projektkoordinatorin bei "bee4change e.V."