
Forscher-Netzwerk Helping Hands – Solidarität in Europa
Kürzlich bekam Hussam eine Anfrage zu einem Gesprächstermin. Soweit nicht ungewöhnlich. Auch nicht die Frage unseres Chefredakteurs ans Team: „Wer möchte dabei sein? Wer hat Lust und Zeit?“
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Kürzlich bekam Hussam eine Anfrage zu einem Gesprächstermin. Soweit nicht ungewöhnlich. Auch nicht die Frage unseres Chefredakteurs ans Team: „Wer möchte dabei sein? Wer hat Lust und Zeit?“

Integration in Deutschland ist für alle neu Ankommenden eine Herausforderung. Die Sprache, die Kultur – alles ist anders. Rund 40 Prozent der Personen, die 2017 in Deutschland Asyl suchten, waren Frauen. Sie befinden sich oft in einer besonders schwierigen Lage.

Zahlreiche deutsche und arabische Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren gekommen, um bei den Arabischen Kulturwochen im Afrika-Asien-Institut der Universität Hamburg dabei zu sein. In diesem Rahmen fand am 3.11.2018 auch der syrische Kulturtag statt.

Der große Tänzer Fred Astaire sagte einmal: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.

Zum dritten Mal finden vom 15.10.-16.11.2018 die Hamburger Tage des Exils statt: 60 Veranstaltungen – eine Initiative der Körberstiftung in Kooperation mit der Herbert und Elisabeth Weichmann Stiftung.
40 Jahre liegen zwischen den beiden essayistischen Beiträgen zum Thema Toleranz, die hier in Auszügen nebeneinander gestellt werden und das eigene Nachdenken anregen.
Das Flüchtling-Magazin steht für multikulturellen Austausch und Verständigung. Menschen aus unterschiedlichen Ländern können hier über ihre Gedanken, über Integration und ihre Erfahrungen in Deutschland schreiben.
Exil - das bedeutet: in der Fremde weilen. Aber wie erleben verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Zeiten diesen Zustand? Mögen sie ihr Dasein an einem neuen Ort überhaupt so nennen, wenn das bisherige Gefühl für Fremdheit nicht mehr passt? Am Beispiel von zwei (fiktiven) Frauengeschichten.
Seenotrettung ist ein Thema, das viele Menschen vor allem emotional stark bewegt. Nicht weniger bedeutsam ist dabei die rechtliche Seite: Grundlagen für eine Pflicht zur Rettung von in Seenot geratene Menschen sowie Streitfragen, die eine politische Lösung fordern.

Heela Nadschibullah (geb. 1977) ist in Afghanistan aufgewachsen. Seit vielen Jahren lebt sie in Europa, hat in der Schweiz studiert und gilt inzwischen als eine international anerkannte Friedensforscherin. Heute arbeitet sie für eine Hilfsorganisation mit Migranten in Ungarn.
Deutsch lernen – das scheint seit 2015 das Zauberwort der Integration von Geflüchteten zu sein. An Anstrengungen und Mitteln fehlt es nicht, Menschen bei dieser schwierigen Aufgabe zu helfen.

Einer, der sich in vielen Bereichen engagiert und offen ist für Menschen und für neue Aufgaben – das ist Maen Elhemmeh. Der erfolgreiche soziale Aktivist und beratende Projektmanager kommt aus Syrien und war bereits in vielen nationalen und internationalen Unternehmen tätig.