Almut ist Jahrgang 1947, Sternzeichen Löwin. Sie hat fast 20 Jahre in Spanien gelebt. Zwei absolute Grundbedürfnisse:Lesen und Schreiben. Enge Beziehungen zu Ägypten und Äthiopien.An gesellschaftlichem Wandel und internationaler Politik interessiert.
Erschütternd, aufrüttelnd, kaum auszuhalten in seiner Grausamkeit. Der Roman "Gestapelte Frauen" verstört - und öffnet den Blick. Mit ihren intensiven Recherchen stößt die Autorin ein Nachdenken über Gewalt an Frauen an, wie sie nicht zur in exotischer Ferne verübt wird.
Kriminalroman, Politthriller, Reportage und literarische Parabel" - so beschreibt der Unionsverlag das im Oktober 2020 veröffentlichte Buch von Willi Wottreng.
Der Roman "Riwan oder der Sandweg" von Ken Bugul schildert uns plastisch und lebendig eine weibliche Odyssee. Die Odyssee einer gebildeten und schönen Afrikanerin, die nach unglücklichen, unerfüllten Jahren in Europa zurückkehrt in ihr Heimatdorf.
Amjad Nasser hat diesen Roman 2010 geschrieben. Er nimmt in kurzen Zügen ein Ereignis voraus, das gerade jetzt Europa und die gesamte Menschheit weltweit betrifft. Die Heimsuchung durch eine Seuche und den damit verbundenen Konsequenzen: Entsetzen und Furcht. Zügellose Enthemmung. Unsere Autorin s
Die Bücherschmuggler von Timbuktu ist ein lobenswertes Buch, das uns in den dunklen Kontinent führt, der gar nicht so finster ist, wenn man sich ernsthaft mit ihm auseinander setzt. Er ist vielseitig und vielschichtig. Aber Afrika ist eben anders als die Kulturen des weißhäutigen Westens. Mit eine
Kaouther Adimi führt uns mit ihrem Roman "Was uns kostbar ist" in eine untergegangene Welt: Heute regieren amazon, Bestsellerlisten, ebooks und Großbuchhandlungen. Alles muss schnell, schrill, gehipt, gelikt sein. Da gibt es keine Visionen mehr, keine Phantasie, keinen Charme. Es ist der Autorin zu
"Sarab" von Raja Alem - eine exotische Liebesgeschichte, die sich mit den historischen Vorfällen verbindet und mit ihnen verstrickt ist? Das Buch ist gekonnt geschrieben, einfühlsam und kenntnisreich. Doch es bleiben Fragen.
Pshtiwan Qadir und Almut haben sich über das Projekt Schreibtandem des Kohero-Magazins kennen gelernt.
Ihr imponiert, wie gebildet er ist. Da er viel liest und als Journalist gern schreibt, ergänzen sie sich gut mit ganz ähnlichen Interessen.
Mit "Tante Safija und das Kloster", einem Roman aus Ägypten, nimmt uns der Autor Baha Taher mit hinein die die Welt seiner Kindheit und die Verstrickungen, Verbindungen und Verluste, die sich im weiteren Verlauf der Jahrzehnte zwischen Menschen entwickeln.
Selten war das Politische in der gesellschaftlichen Debatte so präsent wie heute. Gleichzeitig sind die damit verbundenen Herausforderungen enorm. Eine komplexe Gemengelage, die viele Risiken in sich trägt. Und Chancen.