Uns erreichen immer wieder Fragen von Geflüchteten, die sich sehr bemühen, hier Fuß zu fassen und dann vor dem Rätsel der Gesetze stranden. Nur allzu verständlich! Heute geht es um die so genannte Ausbildungsduldung. Was ist das, und welche Vorraussetzungen sind nötig?
Wer eine Wohnung sucht und Geld vom Jobcenter erhält, steht vor der Frage, wie er die gefordete Mietkaution zahlen soll. Das Thema kann schon Deutsche vor Fragen stellen. Ungleich schwieriger wird es für Geflüchtete, die sich mit den hier zu Lande üblichen Mietvereinbarungen nicht auskennen.
Durch einen Freund wurde folgende Anfrage an uns gerichtet. Wieder geht es um eine Passangelegenheit. Welche Möglichkeiten gibt es, mit einem Flüchtlingspass der Genfer Flüchtlingskonvention in ein anderes Land zu reisen, um seine Familie zu treffen?
Was ist zu tun, wenn der nationale Pass abgelaufen ist? An den beiden hier vorgestellten Fallbeispielen wird deutlich, wann bei der Ausstellung oder Verlängerung eines Aufenthaltstitels eine Passpflicht besteht und wann nicht.
Eine ganze Kammer des Verwaltungsgerichts Hamburg wurde für befangen erklärt. Was bedeutet das für Asylbewerber, die bei diesem Verwaltungsgericht in Hamburg geklagt haben?
Anwältin Angelika von unserem Team beantwortet rechtliche Fragen unserer Leser. Dieses mal geht es um eine Entscheidung des BAMF – oder vielmehr um das Ausbleiben derselben.
Die Höhe der monatlichen Zahlungen an Asylbewerber, und auch die an Deutsche, hängen von vielen individuellen Faktoren ab. Das macht einen Vergleich sehr schwierig.
Zurzeit erhalten Geflüchtete Urteile von Verwaltungsgerichten in den Verfahren gegen die ablehnenden Bescheide in ihren Asylverfahren und wissen nicht so recht, was die juristischen Texte des Urteils für sie bedeuten.
Äthiopien gehört mit 103 Millionen Einwohnern zu einem der ärmsten Länder weltweit. Gleichberechtigung gibt es zwar auf dem Papier, aber grundlegende Dinge wie Schulzugang für Mädchen, Arbeitsplätze für Frauen sowie der Kampf gegen häusliche Gewalt sind dort große Themen.
Die Verteilung von einer Erstaufnahme in eine Folgeunterkunft kann manchmal sehr schnell gehen. So ist es einer jungen Eritreerin ergangen: Sie hatte bereits einen Sprachkurs in der Nähe der Erstaufnahme begonnen, nun wohnt sie 80 Minuten entfernt. Was nun? Anwältin Angelika berät.
In Deutschland gibt es viele unterschiedliche Bräuche und Traditionen. Oft werden sie über Generationen weitergegeben und prägen auch Regionen. In den Karnevalshochburgen wird jedes Jahr z.B. die Karnevalsprinzessin gewählt. In den Weinanbaugebieten eine Weinkönigin.
Was tun, wenn die Eltern in Ägypten leben und eine subsidiär Schutzberechtigte sie dort besuchen möchte? Wie und wo erhält man ein Visum? Anwältin Angelika klärt über Einreisebestimmungen auf.