Muttertag – Eine Frau unter den Trümmern
„Mariam“ wusste nicht, dass es ihr Schicksal sein würde, unter die Trümmer des kleinen Hauses ihrer Träume zu geraten, das sie einst mit aufgebaut hatte.
„Mariam“ wusste nicht, dass es ihr Schicksal sein würde, unter die Trümmer des kleinen Hauses ihrer Träume zu geraten, das sie einst mit aufgebaut hatte.
Eine ganze Kammer des Verwaltungsgerichts Hamburg wurde für befangen erklärt. Was bedeutet das für Asylbewerber, die bei diesem Verwaltungsgericht in Hamburg geklagt haben?
Özge A. ist in der Türkei aufgewachsen und konnte im Erasmus ihre ersten Auslandserfahrungen sammeln, die sie verändert haben. War sie in ihrer Jugend von einem konservativen Umfeld geprägt, lebt sie heute liberal.
Nach "Die Wege in meiner neuen Stadt. Kleiner Reiseführer eines Geflüchteten. Teil I" und "Teil II" folgt nun der dritte Teil, in dem wir gedanklich mit durch das pulsierende Leben Rio de Janeiros streifen können:
Das Integrationsprojekt „Über den Tellerrand“ geht sprichwörtlich durch den Magen: Geflüchtete und Beheimatete kochen und speisen zusammen. Nachbarn lernen sich kennen, Kontakte können entstehen und wachsen. Das ist gelebte Integration.
Bei meinen wöchentlichen Begegnung mit Geflüchteten aus Afghanistan ist die Situation von afghanischen Frauen immer wieder ein Thema.
Das leetHub St. Pauli startet mit Ben & Jerry's eine Kooperation im Bereich der Arbeitsintegration in Hamburg: die ICE-Academy.
Ghaleb Jazmati ist ein Syrer aus Damaskus. Er ist 31 Jahre alt und und er ist Geiger. Ghaleb hat in Syrien Musik studiert. Seit knapp fünf Jahren lebt er in Hamburg und unterrichtet in zwei Musikschulen.
Das Buch „Ramas Flucht“ erzählt eine Fluchtgeschichte – und das auf eine ganz besondere Weise. Denn in dem Buch zeigt sich zugleich eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte, die in einer außergewöhnlichen Illustrationskunst ihren Ausdruck findet:
Vor zwei Wochen hat mich ein Freund zum Essen bei ihm eingeladen. Und wie so oft hier in Deutschland haben wir in der Küche gegessen. Das ist anders als bei uns, denn wir gehen mit unseren Gästen zum Essen in einen Gästeraum. Weil unsere Gäste nicht mitkochen dürfen.
Bereits am 19. April haben wir im "Flüchtling-Magazin" einen Dialog über den Glauben zwischen Julia von Weymarn und Hussam Al Zaher veröffentlicht. Dieses Gespräch findet hier eine Fortsetzung.
Ich bin ein Flüchtling aus Syrien. Vor eineinhalb Jahren bekam ich subsidiären Schutz. Seit zweieinhalb Jahren bin ich in Deutschland. Ich habe versucht, meinen Kindern ein neues und gutes Leben in Deutschland zu ermöglichen. Ich hoffte auf ein besseres Leben.