"Refugees welcome – aber wie?"
Ein Interview mit Cornelia Springer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiendekanat der Fakultät für Geisteswissenschaften, und Leiterin des Projekts „Refugees welcome – aber wie?“.
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Ein Interview mit Cornelia Springer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiendekanat der Fakultät für Geisteswissenschaften, und Leiterin des Projekts „Refugees welcome – aber wie?“.
In ihren "Dialog über den Glauben" steigen Julia Von Weymarn und Hussam Al Zaher diesmal gleich mit einer ganz schwierigen Frage ein: Was passiert nach dem Tod? Dazu eine Vorstellung oder Erklärung zu formulieren, ist vermutlich in keiner Kultur oder Religion einfach.
Die Höhe der monatlichen Zahlungen an Asylbewerber, und auch die an Deutsche, hängen von vielen individuellen Faktoren ab. Das macht einen Vergleich sehr schwierig.

Mein Name ist Narwan. Ich bin 25 Jahre alt. Derzeit studiere ich Politikwissenschaften und Religionswissenschaften auf Lehramt. Außerdem bin ich Vorstandsvorsitzende und Projektkoordinatorin bei "bee4change e.V."

Unser Autor Leonardo de Araujo hat bereits selbst viel erlebt. Als gebürtiger Brasilianer weiß er sehr genau, wovon er schreibt: Alltägliche Gewalt, Machtausübung, Rassismus – aber auch Hoffnung!

Ehrlichkeit spielt für mich in einer Freundschaft eine wichtige Rolle.

Ayhan Salar: Geboren im türkischen Izmir und aufgewachsen in Bremen. Seit fast 20 Jahren lebt er in Hamburg Altona. Er ist Künstler und Kulturschaffender, mit dem Schwerpunkt Audiovisuelle Medien. Neben seiner Tätigkeit im Film und Fernsehbereich arbeitet er auch für Museen, Galerien und Stiftungen.

Zurzeit erhalten Geflüchtete Urteile von Verwaltungsgerichten in den Verfahren gegen die ablehnenden Bescheide in ihren Asylverfahren und wissen nicht so recht, was die juristischen Texte des Urteils für sie bedeuten.

Wir freuen uns immer wieder über Tandem-Teams, um Beiträge zu veröffentlichen, die Geflüchteten eine Stimme gibt. Heute stellt uns Tilla Lingenberg die Sichtweise ihrer Tandem-Partnerin Jilan Alsaho vor, die sie zu unserem Monats-Thema „Träume” befragte.

Im Rahmen der Vergabe des Deutschen Integrationspreises 2018 und des CrowdfundingContests startet die Gemeinnützige Hertie-Stiftung eine deutschlandweite Tour mit dem Bus der Begegnungen. Vom 10.04.18 bis 14.04.18 werden vier Städte besucht: Hamburg, Essen, Frankfurt a.M. und Berlin.

Fast hätte er aufgegeben. Mohanad Sinjab ist dreißig Jahre alt. 2015 kam er nach Deutschland. Eine beschwerliche Flucht. Er war einer von den vielen auf den Booten, die das Mittelmeer kreuzten. Der junge Mann mag die Planbarkeit, sein Ziel war immer ein abgesichertes Leben.

Angst und Vorurteil - zwei spannende Aspekte. Warum leben wir mit soviel Angst?