
Menschen in Bewegung : "Mit Tanz zur Toleranz"
Der große Tänzer Fred Astaire sagte einmal: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.
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Der große Tänzer Fred Astaire sagte einmal: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.

Zum dritten Mal finden vom 15.10.-16.11.2018 die Hamburger Tage des Exils statt: 60 Veranstaltungen – eine Initiative der Körberstiftung in Kooperation mit der Herbert und Elisabeth Weichmann Stiftung.
Wer nach Freiheit ruft, muss auch Freiheit leben - meint der Autor dieses Kommentars, Hussam Al Zaher.
40 Jahre liegen zwischen den beiden essayistischen Beiträgen zum Thema Toleranz, die hier in Auszügen nebeneinander gestellt werden und das eigene Nachdenken anregen.
Exil - das bedeutet: in der Fremde weilen. Aber wie erleben verschiedene Menschen zu unterschiedlichen Zeiten diesen Zustand? Mögen sie ihr Dasein an einem neuen Ort überhaupt so nennen, wenn das bisherige Gefühl für Fremdheit nicht mehr passt? Am Beispiel von zwei (fiktiven) Frauengeschichten.
Eine Deutsche und ein Geflüchteter in Deutschland planen eine Heirat, während das Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Bei der Frage an Anwältin Angelika geht es diesmal um Rechte und mögliche Hürden, die sich hierbei ergeben: Wie sieht es mit einer gemeinsamen Wohnung, Arbeit und Reisen aus?

Heela Nadschibullah (geb. 1977) ist in Afghanistan aufgewachsen. Seit vielen Jahren lebt sie in Europa, hat in der Schweiz studiert und gilt inzwischen als eine international anerkannte Friedensforscherin. Heute arbeitet sie für eine Hilfsorganisation mit Migranten in Ungarn.
Ein wirksamer Schritt zur Integration von Flüchtlingen in Umweltberufe ist dem Projekt "Umwelthandwerker" gelungen.

Die Arbeitssuche ist für viele Geflüchtete eine große Hürde. In dem folgenden Interview erzählt Viktoria Doll als Job Coach von ihren Erfahrungen aus der Beratung. Denn bei der Bewerbung um einen passenden Job spielen verschiedene Aspekte eine Rolle:
Deutsch lernen – das scheint seit 2015 das Zauberwort der Integration von Geflüchteten zu sein. An Anstrengungen und Mitteln fehlt es nicht, Menschen bei dieser schwierigen Aufgabe zu helfen.
Der Deutsche Kinderschutzbund, Landesverband Hamburg e.V., will vor allem die Grundrechte und Interessen von Kindern vertreten. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Maßnahmen zum Schutz gefährdeter Kinder zu ergreifen. Das schließt minderjährige, unbegleitete Geflüchtete mit ein.

Einer, der sich in vielen Bereichen engagiert und offen ist für Menschen und für neue Aufgaben – das ist Maen Elhemmeh. Der erfolgreiche soziale Aktivist und beratende Projektmanager kommt aus Syrien und war bereits in vielen nationalen und internationalen Unternehmen tätig.