Joudi Ayash kennt die Situation als Mutter mit arabischen Wurzeln in Deutschland. Sie möchte das Vertrautwerden mit der neuen Heimat durch Geschichten unterstützten - und sie möchte, dass der Klang der Muttersprache nicht in Vergessenheit gerät.
Der 39-jährige Vahid berichtet in seinem Text über seine Heimat, den Iran. Er hofft, dass wir dadurch die Gründe für seine Flucht besser verstehen können. Natürlich kann er in diesem Rahmen nur an der Oberfläche kratzen. Aber dennoch mag der Artikel vielleicht ein Anstoß sein, sich mehr mit dem Iran
In der achten Folge von „Multivitamin“ geht es um das Thema „Flucht nach Europa“. Dafür haben wir mit Jad Turjman gesprochen. Seit seiner Flucht 2015 lebt er in Österreich, macht Stand-up-Comedy und hat in seinem Debütroman „Wenn der Jasmin auswandert“ seine Geschichte aufgeschrieben.
Die weiße Blume - entdeckt zwischen Bahngleisen. Eine Heimat? Eine Sehnsucht? Greifbar noch immer? Mit Poesie und Erinnerungen an das Vertraute und Verlorene erzählt Sorour Keramatboroujeni in ihrer Geschichte davon.
Pshtiwan Qadir und Almut haben sich über das Projekt Schreibtandem des Kohero-Magazins kennen gelernt.
Ihr imponiert, wie gebildet er ist. Da er viel liest und als Journalist gern schreibt, ergänzen sie sich gut mit ganz ähnlichen Interessen.
In der siebten Folge von Multivitamin geht es um Rassismus in der deutschen Sprache. Ferda Ataman ist eine der Mitbegründer*innen der Neuen deutschen Medienmacher*innen. Wir haben mit ihr über rassistische Narrative und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“ gesprochen.
Tausende Asylsuchende kamen im Herbst 2015 nach Deutschland, in der Hoffnung auf Frieden und ein neues Zuhause. Dieser Herbst ist für alle, die Asylsuchenden und die Deutschen, unvergesslich.
Nachdem ich einen Beitrag über die Seenotrettung geschrieben habe, möchte ich mich nun mit dem Schritt nach der eigentlichen Seenotrettung beschäftigen: Die Situation im Quarantänelager in Moria.