
Girl in Greece – Begegnungen in Griechenland
Ich verbrachte zwei Wochen Thessaloniki, einer Stadt im Norden von Griechenland. Doch nicht, um Museen zu besichtigen oder am Strand zu entspannen.
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Ich verbrachte zwei Wochen Thessaloniki, einer Stadt im Norden von Griechenland. Doch nicht, um Museen zu besichtigen oder am Strand zu entspannen.

Die palästinensisch-amerikanische Autorin Ibtisam Barakat kennt Krieg und Flucht seit ihrer frühen Kindheit. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche. In diesem Interview erzählt sie, warum Geschichten und die Natur dabei helfen können, erfahrenen Schmerz zu heilen.

Anfang der 1990er Jahre hat die Filmemacherin Katja Fedulova Russland verlassen, um hier einen Neuanfang zu wagen. Aber die Wurzeln bleiben spürbar. Sie fängt an, intensiver über ihre Vergangenheit nachzudenken, nimmt Anteil an den Veränderungen in ihrer alten Heimat

Erinnerungen sind nicht immer schön. Manchmal verursachen sie Alpträume. Rosa Abdullah hatte einen Onkel, der wie ein Vater für sie war. Eines Tages verschwand er - vermutlich in einem syrischen Gefängnis.

Die Erwartungen an Geflüchtete, die nach Deutschland kommen sind hoch: Sie sollen sich integrieren, die Sprache lernen, sich ein neues Leben aufbauen und dabei noch die Traumata von Krieg und Flucht aufarbeiten.
Als Nada nach Deutschland kam, wurde von ihr erwartet, dass sie sich anpasst und sich "integriert". Doch bedeutet Integration, dass man nicht mehr sein darf, wer man ist? Die Autorin erzählt im Rahmen unserer Reihe „Frieden zwischen Hier und Dort“ von den Erwartungen der deutschen Gesellschaft an si

Ghoufran Qadi sehnt sich im Museum für Islamische Kunst zurück nach Aleppo. Sie fragt sich aber auch, ob die Menschen jemals aus der Geschichte lernen. Denn was die verschiedenen Kulturen vereint, ist die Erfahrung des Krieges. In ihrer Gegenwart oder ihrer Vergangenheit.
Es sind die Erinnerungen an die Heimat und die Erfahrungen in Deutschland, die viele Geflüchtete und Migranten verbinden, sagt Samaa Hijazi. Ihr Text ist der Erste unserer Reihe "Frieden zwischen Hier und Dort", die im Rahmen des gleichnamigen Schreibworkshops für geflüchtete Frauen enstand.

Kefah Ali Deeb lebt in Berlin und schreibt seit 2015 eine Kolumne für die taz. Das Schreiben half ihr dabei, in Deutschland anzukommen. Der Titel der Kolumne "Hier und dort" steht für das Leben in der neuen Umgebung und die Erinnerung an Syrien.

Unser Autor Leonardo de Araujo hat bereits selbst viel erlebt. Als gebürtiger Brasilianer weiß er sehr genau, wovon er schreibt: Alltägliche Gewalt, Machtausübung, Rassismus – aber auch Hoffnung!