Mein Vater bereiste in den 60’er Jahren den Nahen Osten auf der Suche nach antiken Mosaiken für seine Doktorarbeit über die Kulturgeschichte des Fasans. Sein Reisetagebuch verfasst er in Form von Briefen an meine Mutter, die ich jetzt, 53 Jahre später, lese.
Die Ratsuchende möchte ihren nigerianischen Verlobten heiraten. Das Standesamt benötigt hierfür unterschiedliche Papiere. Wie verhält es sich in diesem Fall mit Extragebühren? Anwältin Angelika hilft weiter.
Katarina Blume ist FDP-Politikerin und Abgeordnete der Bezirksversammlung Altona. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende FDP-Altona lebt seit 25 Jahren mit ihrer Familie in dem Hamburger Stadtteil. Sie hat dem Flüchtling-Magazin ein Interview gegeben.
Ein junger Syrer möchte seine deutsche Freundin heiraten. Er besitzt die dafür notwendigen Dokumente, jedoch sind sie seit zwei Jahren abgelaufen. Müssen sie neu aus Syrien beschafft werden? Anwältin Angelika antwortet.
Mein Vater bereiste in den 60er Jahren den Nahen Osten auf der Suche nach antiken Mosaiken für seine Doktorarbeit über die Kulturgeschichte des Fasans. Sein Reisetagebuch verfasst er in Form von Briefen an meine Mutter, die ich jetzt, 53 Jahre später, lese.
Ein junger Iraker ist 2015 nach Deutschland gekommen und erst hier erkennungsdienstlich erfasst. Sein erster Asylantrag und der Folgeantrag wurden abgelehnt. Nun hat er eine Duldung und einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. Wie geht es weiter? Anwältin Angelika berät.
Ich habe mich mit zwei netten Deutschen unterhalten. Einer ist Agenturchef und er hat gesagt, dass unter den Geflüchteten auch schlechte Menschen sind, nicht alle seien gut. Sie machen auch schlechte Sachen, wie beispielsweise was zu Silvester 2015/16 in Köln passiert ist.
„Was wisst ihr von Deutschland? Was gefällt euch, was nicht?“
Das fragen wir Geflüchtete. Aus gutem Grund, denn es ist wichtig, die Sichtweise des Anderen zu verstehen. Aber im Gegenzug? Was weiß ich über Syrien, Libanon, Tunesien?