
Abschiebestopp nach Syrien
Just an jenem Tag, der feierlich begangen wird und daran erinnern soll, dass nach wie vor in vielen Teilen der Welt die Menschenrechte missachtet werden, obwohl sie allen Menschen qua Menschsein gleichermaßen zustehen
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Just an jenem Tag, der feierlich begangen wird und daran erinnern soll, dass nach wie vor in vielen Teilen der Welt die Menschenrechte missachtet werden, obwohl sie allen Menschen qua Menschsein gleichermaßen zustehen

Leonardo schreibt jeden Monat eine Kolumne über die lateinamerikanische Community in Deutschland. Heute schreibt er über sein lateinamerikanisches Bild, das er von Hamburg hat und vergleicht es mit dem der Pädagogin Andreia Freitas.

Kriegstraumata bedeuten für viele Familien mit Fluchterfahrung eine große emotionale Belastung. Vor dem Hintergrund des Kriegs in Sri Lanka und der Fluchtgeschichte in seiner eigenen Familie beschreibt der Autor die Folgen solcher Traumatisierungen. Und er macht Mut zu Veränderungen.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in senem Urteil am 19.11. 2020 entschieden, dass im Regelfall die Flucht vor dem Wehrdienst in Syrien doch zu einer vollen Anerkennung als Geflüchteter führen muss. Unsere Autorin und Anwältin Angelika gibt Tipps, was subsidiär Schutzbedürftige, die vor dem Weh


„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“. Diese Worte hat bestimmt jeder schon einmal zu hören bekommen. Meist mit einem schnippischen Unterton, fällt die ironische Redewendung schnell im Alltag, sobald man aus Versehen gegen eine Tür drückt, auf der „Ziehen“ geschrieben steht.


Unser Autor Leonardo schreibt jeden Monat eine Kolumne über die Lateinische Community in Deutschland. Heute aber berichtet er über den brutalen Tod von Joao Alberto Freitas und die damit verbundene rassisstische Polizeigewalt in Brasilien.

Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.

Das schöne braune Pferd hatte ein Lebensmotto: Es wollte niemanden um Hilfe bitten und niemandem helfen. Dann wurde es eines Tages krank......

Unsere Autorin nimmt den 15. November, den "Tag des inhaftierten Schriftstellers" zum Anlass, über die Pressefreiheit und ihre Gefährdung zu berichten. Dabei wendet sie den Blick auf ausgewählte Staaten.

Tief berührt berichtet unser Autor von einer Demonstration der jesidischen Gemeinde in Bremen. Der Kontakt mit einem Jugendlichen aus der Gemeinde machte ihn sehr betroffen und veranlasste ihn, diesen Artikel zu schreiben.