Syrien und Afghanistan – zwei Länder, aus denen bis heute Menschen vor Krieg und Terror flüchten. Wie kommt es, dass nun wieder über Abschiebungen dorthin diskutiert wird? Emily Kossak fasst zusammen, welche Gefahren von einem Richtungswandel in der Außenpolitik ausgehen können.
Dank der deutschen Willkommenskultur im Jahr 2015 leben mehr als eine Millionen Geflüchtete in Deutschland. Wahrscheinlich werden viele von ihnen hier sterben. Wie würde es weiter gehen und wer würde sich um die Sterbende kümmern?
In seiner Kolumne über sein Heimatland Brasilien, berichtet unser Autor über den Umgang mit Covid 19. "Ich erstaune immer wieder über die Lässigkeit und, warum nicht, Verantwortungslosigkeit, mit der sich weite Teile der brasilianischen Bevölkerung in diesen harten Zeiten der Pandemie im Alltag verh
Das 5-jährige Mädchen, das die fremden Frauen aus dem Fenster beachtete, sah, dass der Fahrer eines Lastwagens auf die Frau mit pinken Flügeln zuging. “Was will er von ihr, Mama? Kennen sie sich?“ Die Mutter atmete tief ein und aus ......
Mit der vollständigen Zerstörung des Geflüchtetenlagers Moria standen schlagartig tausende Menschen vor dem Nichts. Feuer verwüsteten in der Nacht zum 09. September 2020 das gesamte Camp auf der griechischen Insel Lesbos.
Die Integration syrischer Geflüchteter auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich schnell und gut entwickelt. Doch nun zieht Corona die Bremsen an. Nach den monatlichen Berichten des Zuwanderungsmonitors des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung geht die Beschäftigungsquote von Personen aus K
Warum ist es so schwierig, Frieden in die Welt zu tragen? Zwei Aktivisten der Volksinitiative gegen Rüstungsexporte sprechen im Interview über ihre Forderung nach Abrüstung innerhalb des Hamburger Hafens, über die deutsche Militärpolitik und über Möglichkeiten, Frieden in kleinen Schritten doch umzu
Unser Autor ist der Meinung, dass Migrant*innen sich auch mit der lokalen Geschichte ihres Aufenthaltsortes beschäftigen müssen. Hamburg hat mit Blick auf die Geschichte des Kolonialismus einiges zu bieten.
Die Autorin versucht zusammen mit einigen idlibi Freunden die Veränderung ihrer Stadt zu verstehen: Von einem unauffälligen und verstecktem Ort zu einem Ort, der angegriffen und bombardiert zum Schauplatz unzähliger Tragödien wurde.
Ein "sorgendes Herz", das sich nach vorn wendet, wird den Unterschied in unserem Leben ausmachen - mit diesen Worten beschließt Franka-Maria Andoh aus Ghana ihre Gedanken zum Thema "Barmherzigkeit". Und auch durch andere Stimmen aus anderen Ländern wird deutlich
Barmherzigkeit - ein Weihnachtswort? Ein Jahreswechselwort in einer Zeit, in der das Leben durch die Pandemie eine weltweite Erschütterung erfahren hat?