Das Gefühl ein Flüchtling zu sein
Kein Mensch ist freiwillig ein Flüchtling. Wer trägt die Schuld? Sabrina aus Afghanistan berichtet über ihr Gefühl in der Fremde, ihren Hass und ihre Ohnmacht ein Flüchtling zu sein.
Kein Mensch ist freiwillig ein Flüchtling. Wer trägt die Schuld? Sabrina aus Afghanistan berichtet über ihr Gefühl in der Fremde, ihren Hass und ihre Ohnmacht ein Flüchtling zu sein.
In Deutschland ist es verboten, Tiere ohne vorherige Betäubung zu schächten. Es sei denn, der oder die Gläubige kann nachweisen, dass es eine zwingend notwendige religiöse Vorschrift ist. Ein Überblick über die Debatte aus islamisch-theologischer Sicht.
Die deutsche Sprache zu lernen ist schwer. Jedoch nicht so für Homayoon Pardis aus Afghanistan. In unserem Gespräch erzählt er, was ihm dabei geholfen hat, über seine verschiedenen sozialen Engagements in Deutschland und wie das Schreibtandem in unserem Magazin funktioniert.
Unser Autor beschreibt unterschiedliche Traditionen für eine Einladung zum Kaffee und berichtet über seine Erfahrungen mit einem deutschen Freund.
Ellen Lindsey Awuku weiß, dass wir in der Welt nur gemeinsam etwas erreichen. Deshalb hofft sie auf starke Partnerschaften. In Ghana engagiert sie sich mit anderen jungen Menschen. Aber auch mit dem globalen Norden möchte sie enger zusammenarbeiten.
In der Diskussion um, über und mit Geflohenen und Migranten/innen wird oft von gescheiterter oder gelungener Integration gesprochen. Der Inklusionsbegriff scheint sowohl politisch als auch fachlich einer anderen Zielgruppe zugeordnet zu werden. Dabei steht Inklusion für absolute universale Teilhabeg
Der syrische Fotograf und Journalist Nasser Alzayed hat schon früh gegen Assad gearbeitet. Mit seinen Fotos und Dokumentationen aus den ersten Bürgerkriegstagen in Daraa begab er sich in Lebensgefahr.
Die Österreicherin Natascha Strobl forscht zu den Diskursstrategien der neuen Rechten. Im Interview spricht sie über den Attentäter von Halle und darüber, was Journalisten tun können, um sich nicht zum Werkzeug von Terroristen zu machen.
Xenia Wolfgramm ist Schauspielerin. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin. In dem folgenden Gespräch berichtet sie von ihrer Arbeit beim Dokumentartheater Berlin, von den Proben zum aktuellen, polarisierenden Stück „Akte/NSU“, welches den NSU-Prozess in all seinen Facetten thematisiert
Unser viertes Hörbuch spielt wieder in einer anderen Region dieser Erde: Im Sudan und in Ägypten. Basma Abdel Aziz erzählt vom Schicksal der Sudanesen, die nach Ägypten geflohen sind, wo das Leben für sie nicht gerade leicht ist.
Ein Tweet hat einen langen Friedensprozess mit Peace-Talks zwischen den Taliban und den USA in einer Sekunde zunichte gemacht. Die Autorin schreibt von ihren Enttäuschungen. Und sie denkt darüber nach, wie ein Friedensplan aussehen könnte, an dem das afghanische Volk lange schon mitwirken möchte.
Tolerant, umweltbewusst und mutig muss sie sein - die „Bessere-Welt-Suppe“. Die Zutaten sind gar nicht so leicht zu finden, aber es lohnt sich. Guten Appetit!