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Almut Scheller-Mahmoud

Almut Scheller-Mahmoud

Almut ist Jahrgang 1947, Sternzeichen Löwin. Sie hat fast 20 Jahre in Spanien gelebt. Zwei absolute Grundbedürfnisse:Lesen und Schreiben. Enge Beziehungen zu Ägypten und Äthiopien.An gesellschaftlichem Wandel und internationaler Politik interessiert.

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Julie Otsuka schreibt in „Als der Kaiser ein Gott war“ über ein Kapitel der US-amerikanischen Geschichte, das oft übersehen wird: die Internierung japanischstämmiger Bürger im Zweiten Weltkrieg. Eine Rezension.

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In „Bittere Sonne“ zeichnet Liliana Hassaine das Portrait einer algerischen Familie in Frankreich: Sie folgt den verworrenen Schicksalsfäden Amirs und Daniels vom Banlieu bis nach Algerien. Eine Rezension.

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Der Krieg in Gaza beschäftigt derzeit viele. Hier sind Rezensionen und Empfehlungen für Bücher zum Thema.

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Unerfüllte Liebe und pragmatische Eheschließung, Tradition und Moderne sind Themen im „Weiße Rentierflechte“ der nenzischen Autorin Anna Nerkagi. Eine Rezension.

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1978 berichtet eine schwedische Delegation begeistert aus Kambodscha. 28 Jahre später versucht Peter Fröberg Idling zu ergründen, wie sie damals das Leid der Bevölkerung übersehen konnten.

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In „Der verlorene Vater“ lässt Autorin Edwige Danticat ihre Protagonistin in die Vergangenheit ihres Vaters blicken – und in die Abgründe des Menschseins. Eine Rezension.

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Eine Frau will mehr von ihrem Leben und der Liebe – kann sie es bekommen? Davon schreibt Sahar Khalifa in ihrem Roman „Memoiren einer unrealistischen Frau“. Eine Rezension.

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"Männer in der Sonne" des palästinensischen Schriftstellers und Journalist Ghassan Kanafani erschien erstmals 1963. Der Roman über den Versuch einer Grenzüberquerung ist heute so aktuell wie damals.

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Mit seinem Romandebüt "Der letzte Syrer" versucht Omar Youssef Souleimane in 70 Miniaturen, die prägnant die einzelnen Protagonisten und ihre Gemütszustände aufzeigen, einigen Menschen des syrischen Arabischen Frühlings im Jahre 2011 ein Gesicht zu geben. Ist euer Interesse geweckt?

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