Neue Nachbarn - in welchem Hamburg wollen wir leben?
Letzte Woche war das Flüchtling-Magazin zu einer Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg eingeladen.
Letzte Woche war das Flüchtling-Magazin zu einer Veranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 in Hamburg eingeladen.
Mein Name ist Ghazwan Assaf und ich bin 26 Jahre alt. Ich bin Künstler und komme aus Syrien, genauer gesagt aus Aleppo.
Keiner spricht es richtig offen aus, aber es wird in vielen politischen und bürgerlichen Kreisen gedacht:
Selten wurde das Thema Integration in Deutschland so sehr diskutiert wie in der jüngsten Vergangenheit. Wie kann Integration im Alltag aussehen und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit sie überhaupt funktioniert?
Ein junger Syrer möchte seine deutsche Freundin heiraten. Er besitzt die dafür notwendigen Dokumente, jedoch sind sie seit zwei Jahren abgelaufen. Müssen sie neu aus Syrien beschafft werden? Anwältin Angelika antwortet.
Ich lebe auf der Flucht, seit ich denken kann. Ich habe die Flucht von meinen Eltern geerbt. Sie fürchteten in unserem Heimatland um ihr Leben. Sie flohen.
Mein Name ist Monika, ich bin 59 Jahre alt und eigentlich gelernte Versicherungskauffrau und studierte Lehrerin für die Fächer Deutsch und Englisch. Aber momentan arbeite ich ehrenamtlich im Büro des internationalen Flüchtlingscafés why not? in Hamburg St. Pauli.
Khalels Aufenthaltstitel endete am 1.7.2017. Er kommt aus Syrien und hat subsidiären Schutz in Deutschland. Nun ging er zur Ausländerbehörde um seinen Pass zu verlängern. Wie geht es weiter? Anwältin Angelika berät.
Die Werke des Künstlers Rabeaa Al Sayed aus Syrien zeigen ausdrucksstark und intensiv die Situation des syrischen Volkes nach dem Arabischen Frühling bis heute.
Es ist noch gar nicht so lange her, als ich Hussam kennenlernte. Dazu hatte ich auch schon mal einen Beitrag geschrieben.
Ich heiße Mohammed, bin 11 Jahre alt und komme aus Damaskus, Syrien. Ich gehe auf die Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek, in die fünfte Klasse.
Mitten im Wiener Prater, also im Grünen und doch nahe der Innenstadt, liegt ein von außen recht unscheinbares Gebäude. Betritt man aber das Magdas Hotel, merkt man sofort: das hier ist ein besonderer Ort. Porträts von den Mitarbeitern mit Migrationshintergrund schmücken die große Eingangshalle.