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Willkommenskultur

82 Artikel

Flüchtlingshilfe – Respekt und Open minds!

Mein Name ist Susanne Brodkorb. Ich arbeite als ​​​Buchhändlerin und helfe in meiner Freizeit schon lange Menschen in Notlagen. 2015 habe ich die ersten Flüchtlinge gesehen wie sie müde, erschöpft und krank angekommen sind. Sie wurden in einer Schule in meiner Nähe untergebracht.

Hussam Alzaher · · 2 Min. Lesezeit

Die Menschen müssen offen sein

Mein Name ist Hannah Balster und ich bin 31 Jahre alt. Nach meiner Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau sammelte ich zwei Jahre Berufserfahrung bei Smyril Line in Kiel, einer Reederei, die die Fährlinie zwischen Island, den Färöern und Dänemark betreibt.

Moaayad Audeh · · 1 Min. Lesezeit

Kinder sind unsere Zukunft

Mein Name ist Majd Awad und ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Syrien, genauer gesagt aus Damaskus. Dort bin ich geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich angefangen, Jura zu studieren. Anwalt werden – das war immer mein Traum. Doch dann musste ich fliehen, mitten im zweiten Semester.

Hussam Alzaher · · 2 Min. Lesezeit

Schritt für Schritt Heimat finden

Mein Name ist Kristina. Ich bin 55 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt südlich von Stuttgart. Ich bin Schneiderin und Kostümbildnerin, arbeite aber inzwischen freiberuflich im Kunshandwerklichen Bereich.

Moaayad Audeh · · 8 Min. Lesezeit

Im why not? habe ich meinen Platz gefunden

Mein Name ist Monika, ich bin 59 Jahre alt und eigentlich gelernte Versicherungskauffrau und studierte Lehrerin für die Fächer Deutsch und Englisch. Aber momentan arbeite ich ehrenamtlich im Büro des internationalen Flüchtlingscafés why not? in Hamburg St. Pauli.

sophie Laura Martin · · 1 Min. Lesezeit

Der Ankerplatz St. Pauli unterstützt Geflüchtete

Wir haben Gabi Goldammer-Büttner und Rebecca Piatek, zwei der engagierten Gründerinnen des Ankerplatz St. Pauli, getroffen. Die Flüchtlingshilfe an der Friedenskirche e.V. unterstützt Geflüchtete mit Sachspenden und bietet ihnen jeden Mittwoch einen Kommunikations-Treffpunkt.

Genia Loginova · · 5 Min. Lesezeit

Comune im Gängeviertel- ein Raum für alle

Weil ich nicht alleine Ramadan feiern wollte, suchte ich einen Ort in Hamburg, um mit anderen zu feiern. Auf Facebook habe ich die Veranstaltung “Sugar feast” gefunden. So ging ich in die Comune, wo diese Veranstaltung stattfand.

Hussam Alzaher · · 4 Min. Lesezeit