Bei einer spontanen Demonstration rief ein Student die Parole „From the River to the Sea“ – dafür musste er sich nun vor Gericht verantworten. Das studentische Bündnis „Hands Off Student Rights“ sieht darin eine klare Kriminalisierung der Palästina-Solidarität
Aktivist Sherif Zaki spricht über sein Engagement in palästinasolidarischen Bewegungen, warum Aktionen wie die Global Sumud Flotilla für ihn trotz Rückschlägen notwendig sind und wie sich der Protest in München verändert hat
In der deutschen Berichterstattung über Gaza bleibt vieles unausgesprochen. Zwischen vorsichtigen Formulierungen und fehlenden Perspektiven entsteht ein Bild ohne Menschen. Eine Analyse darüber, wie Sprache Wirklichkeit verzerrt – und warum ihre Lücken entscheidend sind
Als junger Palästinenser reist Yasser 1988 voller Hoffnung in die DDR. Doch zwischen grauem Alltag und Sprachhürden muss er fern der Heimat seinen eigenen Weg finden – bevor der Mauerfall seine Zukunft in Deutschland erneut auf die Probe stellt
Die Hamburger Woche der Pressefreiheit erinnert an den Wert freier Medien. Wer darüber spricht, darf nicht schweigen, wenn Journalist*innen in Gaza getötet werden.
Seit 18 Monaten machen Menschen auf die humanitäre Krise in Gaza aufmerksam – und werden ignoriert oder kriminalisiert. Nun verändert sich die Debatte in Deutschland. Warum es genau jetzt mehr Druck und politische Forderungen braucht
Sollen Menschen erneut aus Gaza vertrieben werden? Dieses Vorhaben hat US-Präsident Trump nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu im Weißen Haus angekündigt. Statt auf Sicherheit und Stabilität für die Menschen in Gaza setzt er auf Vertreibung – ein eklatanter Verstoß g
In diesem Beitrag findest du fünf Tipps für Medien, die die palästinensische Perspektive aufzeigen. Es handelt sich um Essays, Dokumentar- und Spielfilme.
Die deutsche Haltung zum israelischen Krieg in Gaza ist mit der sogenannten Staatsräson und der deutschen Geschichte, die nie wirklich aufgearbeitet wurde, verbunden. Auch in der journalistischen Berichterstattung wird im Zweifel lieber auf kritische Worte gegenüber Israel verzichtet. In den EU-Staa
Sara Jamous wurde 1997 in Nablus im Westjordanland in Palästina geboren. Als sie 11 Jahre alt war, zog sie mit ihrer Mutter in deren Heimatland Rumänien. Sara kommt 2019 nach Deutschland, um ihren Master in Molekularbiologie zu machen. Heute arbeitet sie im Bereich Epigenetik in München. Im Intervie
In dieser Zeit kursieren in den sozialen Medien und Nachrichten Videos und Bilder von Getöteten in Israel und Palästina. Aber auch Fake News, Hasskommentare, Rassismus und Antisemitismus tauchen auf, ebenso wie Aufrufe im Fernsehen, die Hamas zu vernichten.