Carolina (29) kommt vor 10 Jahren von Kolumbien nach Deutschland und will Psychotherapeutin werden. Sie arbeitet als Dolmetscherin und engagiert sich politisch. Als Migrantin hat sie in zwei Welten gleichzeitig Einblick.
Über fünf Millionen Muslim*innen leben aktuell in Deutschland – über fünf Millionen individuelle Geschichten und Lebensrealitäten. Glaubt man den deutschen Medien, gibt es nur die eine Muslimin, den einen Muslim. Dass dem nicht so ist, wollen die Wissenschaftlerin Dr. Raida Chbib und der Fotojournal
Dein „migrationsnews“-Jahresrückblick
Nachrichten aus der Gesellschaft: L’Amour Toujours, Kirchenasyl in Rheinland-Pfalz und Hamburg gebrochen und Debatte um den Begriff „Talahon“
„Wir sind beide Träumer“, sagt Maren Amini über sich und ihren Vater Ahmadjan Amini. Dass sie ihre Träume auch in die Realität umsetzen können, haben beide nicht erst mit der aktuellen Buchveröffentlichung bewiesen. Am vergangenen Samstag wurde die Graphic Novel „Ahmadjan und der Wiedehopf“ im Carls
„Diese Kunstform hat sich für mich entschieden“ – Drag Queen Grasa Guevara (33) kommt aus Buenos Aires in Argentinien. Inzwischen ist sie als Solo-Künstlerin in Berlin aktiv. Dabei geht es ihr nicht nur um die Kunst, sondern Drag war für sie schon immer auch politisch.
Sara Jamous wurde 1997 in Nablus im Westjordanland in Palästina geboren. Als sie 11 Jahre alt war, zog sie mit ihrer Mutter in deren Heimatland Rumänien. Sara kommt 2019 nach Deutschland, um ihren Master in Molekularbiologie zu machen. Heute arbeitet sie im Bereich Epigenetik in München. Im Intervie
Fabián Villasana lebt seit 16 Jahren in Hamburg. Ursprünglich kommt er aus Monterrey in Mexiko. Durch seine vielfältigen künstlerischen Projekte und Veranstaltungen hat er seine Identität als Künstler verankert und sich in Deutschland die passenden Communities gesucht.
Wie können wir Migrationspolitik als Gesellschaft solidarisch gestalten? Mit dieser Frage setzte sich ein Vortrag des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung auseinander. kohero Autorin Anna war dabei.
Das aktuelle Schwerpunktthema der Redaktion widmet sich der Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland. Hier ist ein Überblick mit Erklärungen von Begriffen und historischen Hintergründen.
„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu