
wana: Warum der Krieg im Jemen uns betrifft?
Im Jemen ist der Krieg zurückgekehrt. Dieses Mal ist die Eskalation Teil des Konflikts zwischen dem Iran und den USA. Die Folgen könnten bis nach Afrika und Europa reichen.
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Im Jemen ist der Krieg zurückgekehrt. Dieses Mal ist die Eskalation Teil des Konflikts zwischen dem Iran und den USA. Die Folgen könnten bis nach Afrika und Europa reichen.

Deutschland umwirbt die Emirate als Investor*innen. Dabei blendet Berlin die Rolle Abu Dhabis in vielen Konflikten in der WANA-Region sowie die mögliche Rolle des Landes bei der Lieferung deutscher Waffen in den Sudan aus.

Es eskaliert wieder im Libanon – politisch und militärisch. Zwischen Terrorzellen im Norden und erneuten israelischen Angriffen im Süden scheint Beirut bei der Suche nach Lösungen und Verbündeten, um den Krieg zu stoppen, auf Eierschalen zu laufen.

Die Lage im Westjordanland ist so angespannt wie nie zuvor. Die Siedler dringen tief in die palästinensischen Gebiete ein, während sich die Politik auf das Überleben in den kommenden Wahlen fokussiert.

In genau zwei Monaten wählt Israel die nächste Knesset. Die Prognosen deuten auf eine mögliche Niederlage der Koalition von Benjamin Netanjahu hin. Bald könnte er für die nächste Eskalation sorgen, um seine Position zu stärken. Der neueste Feind ist die Türkei auf ihrem Machtspielfeld Syrien.
Angriffe auf Häuser, abgebrannte Felder, blockierte Straßen – die Gewalt gegen Palästinenser*innen im Westjordanland ist System. Armee und Siedler*innen agieren oft Hand in Hand, während politische Entscheidungen die Besatzung weiter verfestigen.
Der Kampf der Zukunft entscheidet sich nicht nur an Grenzen, sondern an Häfen, Pipelines und Eisenbahnen. Das Mekka-Abkommen könnte der Versuch sein, eine eigene Ordnung zu schaffen – und das weitestgehend ohne Einfluss des Westens
Während sich die internationale Aufmerksamkeit auf die geopolitische Eskalation und die Verhandlungen richtet, nutzt das iranische Regime die Ablenkung der Weltpolitik für einen inneren Feldzug: Massenhafte Hinrichtungen, Folter und eine flächendeckende Kontrolle des Alltags in neuer Dimension.

Das Verhältnis zwischen US-Präsident Trump und Israels Ministerpräsident Netanjahu scheint angespannt. Beide stehen unter innenpolitischem Druck – ihre Interessen driften weiter auseinander: Während Israel sich militärische Erfolge erhofft, bemühen sich die USA um politische Lösungen.

Der Krieg zwischen Iran und den USA eskaliert weiter. Nach der Straße von Hormus droht nun auch die Sperrung von Bab al-Mandab. Mit Angriffen in Syrien und Jordanien zeigt das iranische Regime, dass es weiterhin destabilisieren kann – auch ohne die Hisbollah.
WM-Finale in Sicht – doch der Schatten des Rassismus bleibt. Nach rassistischen Gesängen argentinischer Fans und Angriffen auf Mbappé appelliert Spaniens Jungstar Lamine Yamal an den integrativen Geist des Sports.

Der Krieg zwischen Iran und den USA eskaliert erneut, doch der Weg zu Verhandlungen bleibt offen. Keiner kann sich einen All-in-Krieg leisten. Inzwischen tauchen detaillierten Berichte darüber auf, wie Israels Pläne für einen Regimewechsel im Iran scheiterten.