
Das Ende der Willkommenskultur
Shadi Al Salamat lebt seit 2015 in Hamburg. Als er nach Deutschland kam, wurde er mit offenen Armen empfangen. In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum sich die Willkommenskultur seiner Meinung nach verändert hat.
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Shadi Al Salamat lebt seit 2015 in Hamburg. Als er nach Deutschland kam, wurde er mit offenen Armen empfangen. In diesem Beitrag erklärt er, wie und warum sich die Willkommenskultur seiner Meinung nach verändert hat.

In der Kommunikation zwischen Männern und Frauen aus unterschiedlichen Kulturkreisen können oft Missverständnisse entstehen. Maen Elhemmeh erklärt, was das mit nonverbaler Kommunikation zu tun hat und wie man dem Problem entgegenwirken kann.

Weltweit befinden sich derzeit mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Sie fliehen vor Krieg, Armut und Diskriminierung. Und erst wenn Krieg, Armut und Diskriminierung besiegt wurden, wird es keine Flüchtlinge mehr geben. Eine Verschärfung des Asylrechts bewirkt dagegen gar nichts.
Shadi Salmat erzählt eine traurige Geschichte über eine ihm bekannte syrische Familie. Nur die Eltern erhalten Asyl, um ihrem ältesten Sohn nach Deutschland zu folgen. Drei weitere minderjährige Geschwister müssen in Syrien bleiben.

„Wir leben seit zehn Jahren zusammen, aber er/sie versteht mich überhaupt nicht." Das ist ein Satz, den Sie vielleicht von Paaren gehört haben, die seit mindestens zehn Jahren verheiratet und in derselben Kultur aufgewachsen sind.
Laut statistischem Bundesamt waren Ende des Jahres 2017 im Auslänerzentralregister 1,7 Millionen Schutzsuchende registriert, die hauptsächlich aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak, Somalia, Albanien und Afghanistan stammen.

Der Autor dieses Beitrags, Shadi Al Salamat, hat eine klare und überzeugende Botschaft. Nicht nur mit Worten:

Einer, der sich in vielen Bereichen engagiert und offen ist für Menschen und für neue Aufgaben – das ist Maen Elhemmeh. Der erfolgreiche soziale Aktivist und beratende Projektmanager kommt aus Syrien und war bereits in vielen nationalen und internationalen Unternehmen tätig.
Unser Thema im Juli war Tabus. Ayoub Mezher aus Syrien hat sich dem Thema angekommen und wertvolle Gedanken zusammengetragen. Wir, das Flüchtling Magazin, entschuldigen uns bei ihm sehr dafür, dass sich die Veröffentlichung verzögerte.