
Heimat und Heimatliebe
Heimat - was heißt das eigentlich? Muss man an diesem Ort geboren sein, dort leben oder ist hat es vielleicht doch mehr mit einem Gefühl zu tun?
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Heimat - was heißt das eigentlich? Muss man an diesem Ort geboren sein, dort leben oder ist hat es vielleicht doch mehr mit einem Gefühl zu tun?

Seit 2013 gibt es den Runden Tisch für Integration in Barsinghausen. Dabei handelt es sich um eine Art Netzwerk zwischen all denjenigen, die sich mit dem Thema Integration beschäftigen.

Der Runde Tisch für Integration stellte im Rahmen der Interkulturellen Woche zugezogene Menschen vor, die in Barsinghausen Zuflucht gefunden haben. Eine von ihnen ist Mediya Gokalp. Hier erzählt sie, wie sie ihre Heimat Syrien verlassen musste: Eine Zeit, die nicht immer einfach war.

Im Rahmen einer Interkulturellen Woche stellte der Runde Tisch für Integration geflüchtete Menschen in Barsinghausen vor. Einer von ihnen: Shahir aus Afghanistan, der hier von seiner Herkunft, seiner Flucht und seiner Hoffnung für ein Leben in Deutschland erzählt.

Im Rahmen der Interkulturellen Woche stellte der Runde Tisch für Integration der Stadt Barsinghausen Menschen vor, die als Flüchtlinge in die Stadt gekommen sind - wie zum Beispiel Asmaa und Kheri aus dem Irak.

Die Stadt Barsinghausen gilt als Vorbild für eine erfolgreiche Integrationsarbeit. Zu diesem Erfolg trägt unter anderem der Runde Tisch für Integration bei. Der Runde Tisch für Integration dient seit 2013 als Angebot und Hilfe zur Integration.

Das Ankommen in Deutschland ist nicht einfach. Man muss eine Wohnung und einen Job finden, bürokratische Hürden überwinden und die deutsche Sprache lernen. Muhamed Lakms hat all das bereits geschafft und möchte mit seinem Projekt „An(ge)kommen in Deutschland“ anderen Geflüchteten helfen.

Integration in Deutschland ist für alle neu Ankommenden eine Herausforderung. Die Sprache, die Kultur – alles ist anders. Rund 40 Prozent der Personen, die 2017 in Deutschland Asyl suchten, waren Frauen. Sie befinden sich oft in einer besonders schwierigen Lage.

Der große Tänzer Fred Astaire sagte einmal: „Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft“.
Ein wirksamer Schritt zur Integration von Flüchtlingen in Umweltberufe ist dem Projekt "Umwelthandwerker" gelungen.

Das ma-co (maritimes competenzcentrum GmbH) ist Bildungsträger für deutsche Seehäfen und die hafennahe Logistik. Ein Team aus 35 festen Mitarbeitern qualifiziert mit zusätzlichen 60 freien Trainer*innen jährlich über 600 Teilnehmer*innen in sämtlichen Bereichen - darunter auch Geflüchtete.

Jeder, der nach Deutschland geflüchtet ist, muss sich in die Gesellschaft integrieren. Der wichtigste Schritt dafür ist, dass die Geflüchteten Deutsch lernen, um im Alltag besser zurechtzukommen und die Gesetze zu verstehen.