Wer sind die Flüchtlinge?
Laut statistischem Bundesamt waren Ende des Jahres 2017 im Auslänerzentralregister 1,7 Millionen Schutzsuchende registriert, die hauptsächlich aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak, Somalia, Albanien und Afghanistan stammen.
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Laut statistischem Bundesamt waren Ende des Jahres 2017 im Auslänerzentralregister 1,7 Millionen Schutzsuchende registriert, die hauptsächlich aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak, Somalia, Albanien und Afghanistan stammen.

Die Erwartungen an Geflüchtete, die nach Deutschland kommen sind hoch: Sie sollen sich integrieren, die Sprache lernen, sich ein neues Leben aufbauen und dabei noch die Traumata von Krieg und Flucht aufarbeiten.
Als Nada nach Deutschland kam, wurde von ihr erwartet, dass sie sich anpasst und sich "integriert". Doch bedeutet Integration, dass man nicht mehr sein darf, wer man ist? Die Autorin erzählt im Rahmen unserer Reihe „Frieden zwischen Hier und Dort“ von den Erwartungen der deutschen Gesellschaft an si
Gemeinsames Essen fördert die Vertrautheit zwischen Menschen. Manchmal aber stehen der Tischgemeinschaft unterschiedliche Auffassungen zu halal und haram beim Verzehr von Fleisch im Wege. Um was geht es da eigentlich?

Ghoufran Qadi sehnt sich im Museum für Islamische Kunst zurück nach Aleppo. Sie fragt sich aber auch, ob die Menschen jemals aus der Geschichte lernen. Denn was die verschiedenen Kulturen vereint, ist die Erfahrung des Krieges. In ihrer Gegenwart oder ihrer Vergangenheit.
Es sind die Erinnerungen an die Heimat und die Erfahrungen in Deutschland, die viele Geflüchtete und Migranten verbinden, sagt Samaa Hijazi. Ihr Text ist der Erste unserer Reihe "Frieden zwischen Hier und Dort", die im Rahmen des gleichnamigen Schreibworkshops für geflüchtete Frauen enstand.

Kefah Ali Deeb lebt in Berlin und schreibt seit 2015 eine Kolumne für die taz. Das Schreiben half ihr dabei, in Deutschland anzukommen. Der Titel der Kolumne "Hier und dort" steht für das Leben in der neuen Umgebung und die Erinnerung an Syrien.

Anja erzählt eine Liebesgeschichte. Allerdings nicht ihre eigene, sondern die ihrer Tochter. Jessica ist seit einiger Zeit mit Eili zusammen.
Salah Ngab kommt aus Libyen, dem Land, dessen Diktator Gaddafi 2011 gestürzt wurde und das heute vor allem bekannt ist, weil Flüchtlingsboote von dort nach Europa starten. Die Lage im Land ist katastrophal, wie Salah im Interview beschreibt.

Wir alle kennen die Aufregung, wenn wir unsere neue Partnerin oder den neuen Partner der Familie vorstellen. Für unsere Autorin Nina war sie besonders groß, denn ihr Freund floh aus Syrien und anfängliche Berührungsängste machten es nicht leichter. Hier erzählt sie über ihre Beziehung zu Aras.
Entscheidungen von Behörden sind mitunter schwer nachvollziehbar. Manche Antworten wirken widersprüchlich und auf hoffnungsvollen Wegen tauchen immer wieder Hürden auf.
Am 21. März ist der internationale Tag gegen Rassismus. Idris und Lilly haben sich in Vorbereitung auf diesen Tag mehrmals getroffen, um über das Thema zu diskutieren - und vor allem, um einander zuzuhören.