Mein Name ist Hannah Balster und ich bin 31 Jahre alt. Nach meiner Ausbildung als Reiseverkehrskauffrau sammelte ich zwei Jahre Berufserfahrung bei Smyril Line in Kiel, einer Reederei, die die Fährlinie zwischen Island, den Färöern und Dänemark betreibt.
Mein Name ist Majd Awad und ich bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Syrien, genauer gesagt aus Damaskus. Dort bin ich geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur habe ich angefangen, Jura zu studieren. Anwalt werden – das war immer mein Traum. Doch dann musste ich fliehen, mitten im zweiten Semester.
Mein Name ist Kristina. Ich bin 55 Jahre alt und komme aus einer kleinen Stadt südlich von Stuttgart. Ich bin Schneiderin und Kostümbildnerin, arbeite aber inzwischen freiberuflich im Kunshandwerklichen Bereich.
Mein Name ist Feyza und ich bin 34 Jahre alt. Meine Freunde nennen mich Seyyah Feyza. Ich bin in Mannheim geboren und wohne momentan in Bergheim. Ich habe türkische Wurzeln. Seit etwa sieben Jahren arbeite ich für eine Textilfirma im Großhandel.
Selten wurde das Thema Integration in Deutschland so sehr diskutiert wie in der jüngsten Vergangenheit. Wie kann Integration im Alltag aussehen und welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit sie überhaupt funktioniert?
Mein Name ist Monika, ich bin 59 Jahre alt und eigentlich gelernte Versicherungskauffrau und studierte Lehrerin für die Fächer Deutsch und Englisch. Aber momentan arbeite ich ehrenamtlich im Büro des internationalen Flüchtlingscafés why not? in Hamburg St. Pauli.
Wir haben Gabi Goldammer-Büttner und Rebecca Piatek, zwei der engagierten Gründerinnen des Ankerplatz St. Pauli, getroffen. Die Flüchtlingshilfe an der Friedenskirche e.V. unterstützt Geflüchtete mit Sachspenden und bietet ihnen jeden Mittwoch einen Kommunikations-Treffpunkt.
Weil ich nicht alleine Ramadan feiern wollte, suchte ich einen Ort in Hamburg, um mit anderen zu feiern. Auf Facebook habe ich die Veranstaltung “Sugar feast” gefunden. So ging ich in die Comune, wo diese Veranstaltung stattfand.
Oft lese ich, dass sich Flüchtlinge mehr Kontakt zu Deutschen wünschen. Auch viele Deutsche sind aufgeschlossen und möchten mit ihren neuen Nachbarn aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, Eritrea und anderen Ländern in Kontakt treten.
Das Flüchtling-Magazin wurde von der Initiative "Hapag-Lloyd hilft" zum Abendessen eingeladen. Wir trafen uns mit Geflüchteten und Deutschen, die miteinander kochen und Spaß haben.
Der Arab Filmclub ist ein Projekt von Geflüchteten, um internationale Filme auf arabisch zu untertiteln. Das Flüchtling-Magazin hat zwei Teilnehmer besucht und interviewt. Mahmud Zake ist einer der Mitglieder, er hat uns darüber erzählt.