Rabeaa Al Sayed: Jetzt in Syrien
Die Werke des Künstlers Rabeaa Al Sayed aus Syrien zeigen ausdrucksstark und intensiv die Situation des syrischen Volkes nach dem Arabischen Frühling bis heute.
Die Werke des Künstlers Rabeaa Al Sayed aus Syrien zeigen ausdrucksstark und intensiv die Situation des syrischen Volkes nach dem Arabischen Frühling bis heute.
Es ist noch gar nicht so lange her, als ich Hussam kennenlernte. Dazu hatte ich auch schon mal einen Beitrag geschrieben.
Ich heiße Mohammed, bin 11 Jahre alt und komme aus Damaskus, Syrien. Ich gehe auf die Grund- und Gemeinschaftsschule Schwarzenbek, in die fünfte Klasse.
Mitten im Wiener Prater, also im Grünen und doch nahe der Innenstadt, liegt ein von außen recht unscheinbares Gebäude. Betritt man aber das Magdas Hotel, merkt man sofort: das hier ist ein besonderer Ort. Porträts von den Mitarbeitern mit Migrationshintergrund schmücken die große Eingangshalle.
An irgendeinem Tag im März 2016 hatte ich mit meinem Bruder Ahmad die verrückte Idee, ein Online-Magazin zu gründen. Gemacht von den Menschen, die Flüchtlinge sind, für die Deutschen.
Die syrischen Künstler Rabea Alsaed, Firas Sabbagh, Remi Alkhiami, Yaman Albaker, Roshan Shikh Saleh, Summer Sormani und Razan Sabbagh eröffneten am 25. Juli 2017 um 19 Uhr ihre Ausstellung im MOM ART SPACE und der Comune in der Fabrique im Gängeviertel.
Mein Nahmer ist Khalel Alnuzaihi, ich komme aus der Stadt Al Qunytira, die im Süden von Syrien liegt. In Hamburg wohne ich seit fast zwei Jahren.
Michel Ackermann lebt und arbeitet als Pianist, Komponist und Autor in Berlin. Für den Manesse-Verlag schrieb er eine Literaturempfehlung über einen Lyrikband arabischer Dichterinnen.
Mein Vater bereiste in den 60er Jahren den Nahen Osten auf der Suche nach antiken Mosaiken für seine Doktorarbeit über die Kulturgeschichte des Fasans. Sein Reisetagebuch verfasst er in Form von Briefen an meine Mutter, die ich jetzt, 53 Jahre später, lese.
Ich heiße Ahmad Najeeb und bin 43 Jahre alt. Ich komme aus Damaskus in Syrien, das ist die Stadt des Jasmin.
Ein junger Iraker ist 2015 nach Deutschland gekommen und erst hier erkennungsdienstlich erfasst. Sein erster Asylantrag und der Folgeantrag wurden abgelehnt. Nun hat er eine Duldung und einen unbefristeten Arbeitsvertrag bekommen. Wie geht es weiter? Anwältin Angelika berät.
Im Mai veranstaltete die Benita Quadflieg-Stiftung in Hamburg einen Segeltörn mit Deutschen und Flüchtlingen. Das Schiff startete in Hamburg und segelte dann eine Woche in der Ostsee. Die Crew bestand aus einem versierten Skipper und vier ehrenamtlichen Seglern, zumeist Sozialarbeitern.