
Ömer-Kaan: musikalischer Brückenbauer zwischen Kulturen
Ömer-Kaan spielt leidentschaftlich Kanun – und mithilfe der Musik will er eine Brücke zwischen den Kulturen bauen. Außerdem engagiert er sich in der Bildungsarbeit.
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Ömer-Kaan spielt leidentschaftlich Kanun – und mithilfe der Musik will er eine Brücke zwischen den Kulturen bauen. Außerdem engagiert er sich in der Bildungsarbeit.

Für seinen Newsletter "roots&reels" hat Schayan mit Filmemacher und Musiker Noaz Deshe gesprochen. Es geht um Arbeit, Kunst und Aktivismus.

„Diese Kunstform hat sich für mich entschieden“ – Drag Queen Grasa Guevara (33) kommt aus Buenos Aires in Argentinien. Inzwischen ist sie als Solo-Künstlerin in Berlin aktiv. Dabei geht es ihr nicht nur um die Kunst, sondern Drag war für sie schon immer auch politisch.

Im Newsletter migrantisch gelesen wurde kein Name häufiger erwähnt Olga Grjasnowa. In der ersten Ausgabe hat Autor Omid auf einen Podcast von ihr hingewiesen, in der fünften empfahl Shida Bazyar eines ihrer Bücher. Nun hat Olga Grjasnowa ihren neusten Roman "Juli, August, September" veröffentlicht.

Ali Qasemi hat eine anstrengende und nervenaufreibende Flucht hinter sich. Die psychischen Folgen: schwere Depressionen, Selbstmordgedanken und sogar ein Suizidversuch. Und doch hat Ali einen Weg gefunden, damit umzugehen – er bastelt filigrane Blüten, Origami-Figuren und Sterne aus Papier.

Aus einem abgenutzten schwarzen Notizbuch zieht Ghazwan Assaf eine Zeichnung hervor und legt sie mit bedächtiger Geste auf den Tisch. „Was siehst du hier?“ Seine Augen durchdringen den Raum. Die Zeichnung, schlicht mit Bleistift, zeigt eine gebeugte Gestalt in einem engen Raum. Noch bevor ich antwor

Unsere Person der Woche, Schriftsteller Behzad Karim Khani, spricht im Interview über den deutschen Literaturbetrieb und in wessen sprachlicher Tradition er steht.

In den Straßen von Hannover der 90er Jahre kickte ein junges Mädchen mit Leidenschaft gegen einen Fußball. Was für viele ein alltägliches Bild sein mag, war für Tuğba Tekkal der Beginn einer bemerkenswerten Reise. Heute, mit 39 Jahren, blickt die ehemalige Profifußballerin und Menschenrechtsaktivist

Als die Taliban am 15. August 2021 in Kabul einmarschierten, änderte sich für Wadud Salangi alles. Der damals 23-jährige Journalist musste innerhalb weniger Stunden seine Heimat, seinen Beruf und seine Familie zurücklassen, um sein Leben zu retten.

In Mexiko-Stadt forschte Stephanie Rangel Gutierrez über die Erfahrungen haitianischer Migrant*innen. Aufgrund ihrer eigenen Migrationsbiografie hat die Kolumbianerin zu dieser Arbeit einen besonderen Bezug.

Derya Uygurlar ist Schauspielerin und hat im Rahmen des 14. Kurdischen Filmfestivals in Hamburg, eine Auszeichnung für ihren ersten Kurzfilm „Yavru Karınca“ (dt.: „Ameisenlarve“) erhalten, bei dem sie Regie führte. Im Porträt zeigen sich ihre Ambitionen als Filmschaffende und die Herausforderungen,

Fabián Villasana lebt seit 16 Jahren in Hamburg. Ursprünglich kommt er aus Monterrey in Mexiko. Durch seine vielfältigen künstlerischen Projekte und Veranstaltungen hat er seine Identität als Künstler verankert und sich in Deutschland die passenden Communities gesucht.