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feminist*innen

824 Artikel

Foto: // Fabienne Kollien

Seenotrettung- und dann? Die Lage in Moria

Nachdem ich einen Beitrag über die Seenotrettung geschrieben habe, möchte ich mich nun mit dem Schritt nach der eigentlichen Seenotrettung beschäftigen: Die Situation im Quarantänelager in Moria.

Fabienne Kollien · · 2 Min. Lesezeit

Foto: // Fabienne Kollien

Seenotrettung: Das Gesetz des Meeres

Das internationale Seerecht wird unter anderem im Seerechtsübereinkommen, den SOLAS-Abkommen und dem Internationalen Übereinkommen von 1979 zur Seenotrettung festgehalten. Es besagt, dass alle Küstenstaaten die Pflicht haben, in ihrem Seegebiet die Rettung Schiffbrüchiger zu gewährleisten.

Fabienne Kollien · · 2 Min. Lesezeit

Foto: Ruaa Al Issawi,

Revolution bedeutet Frieden und Freiheit

Sanaa Al Nomeiry ist 27 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Sie kommt ursprünglich aus dem Libanon. Seit 11 Jahren lebt sie in Berlin. Aktiv ist sie für und mit Frauen mit Migrationshintergrund (mit und ohne Fluchterfahrungen).

Hussam Alzaher · · 5 Min. Lesezeit

Dieses Bild ist natürlich nicht dieses Jahr entstanden, sondern 2019. So sieht es aus, wenn das WelcomeCamp analog stattfinde

Das Welcome Camp funktioniert auch digital

Auch digital war das diesjährige Welcome Camp „Barcamp für Willkommenskultur und Integration“ ein voller Erfolg. Über 100 Organisator*innen und Teilnehmer*innen diskutierten die Themen Rassismus, Rechtspopulismus, Petitionen, Medienproduktion und interkulturelles Flirtern

Franziska Bauer · · 3 Min. Lesezeit

Photo by José Roberto Coccorese on Unsplash

Zugehörigkeiten - Fußball, Fans, Migration

Zugehörigkeiten sind nichts Starres, sondern ein Prozess, auch im Fußball. Unsere Autorin beschäftigt sich mit der Bedeutung von Fußball in und für Europa. Dafür ist sie nach Wien gezogen.

Nina Szogs · · 3 Min. Lesezeit

Foto: NeONBRAND on Unsplash

Die Pandemie - und unser Fleischkonsum?

Als zu Beginn des Jahres 2020 in China, in der Stadt Wuhan, die Epidemie ausbrach, dachten noch die meisten Menschen, es würde sich um ein chinesisches Problem handeln. Zunächst schien es auch so.

Ayman Abou Saleh · · 2 Min. Lesezeit