
Seenotrettung- und dann? Die Lage in Moria
Nachdem ich einen Beitrag über die Seenotrettung geschrieben habe, möchte ich mich nun mit dem Schritt nach der eigentlichen Seenotrettung beschäftigen: Die Situation im Quarantänelager in Moria.
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Nachdem ich einen Beitrag über die Seenotrettung geschrieben habe, möchte ich mich nun mit dem Schritt nach der eigentlichen Seenotrettung beschäftigen: Die Situation im Quarantänelager in Moria.

März 2020: Die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie zeichnen zunehmend erschreckende Bilder in der gesellschaftlichen Wahrnehmung.


Das internationale Seerecht wird unter anderem im Seerechtsübereinkommen, den SOLAS-Abkommen und dem Internationalen Übereinkommen von 1979 zur Seenotrettung festgehalten. Es besagt, dass alle Küstenstaaten die Pflicht haben, in ihrem Seegebiet die Rettung Schiffbrüchiger zu gewährleisten.

Sanaa Al Nomeiry ist 27 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Sie kommt ursprünglich aus dem Libanon. Seit 11 Jahren lebt sie in Berlin. Aktiv ist sie für und mit Frauen mit Migrationshintergrund (mit und ohne Fluchterfahrungen).

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch das Buch „Handeln statt Hoffen: Aufruf an die letzte Generation“ von Carola Rackete vorstellen.

Auch digital war das diesjährige Welcome Camp „Barcamp für Willkommenskultur und Integration“ ein voller Erfolg. Über 100 Organisator*innen und Teilnehmer*innen diskutierten die Themen Rassismus, Rechtspopulismus, Petitionen, Medienproduktion und interkulturelles Flirtern

Leider hat jeder ein Stereotyp des anderen. Das ist unabhängig davon, wer der andere ist, ob er aus einer anderen Familie, einer anderen Stadt, einer anderen Religion oder einem anderen Land stammt.

Zugehörigkeiten sind nichts Starres, sondern ein Prozess, auch im Fußball. Unsere Autorin beschäftigt sich mit der Bedeutung von Fußball in und für Europa. Dafür ist sie nach Wien gezogen.

Das Onlineangebot WDRforyou rückt nach eigener Angabe Integration, Migration und die Auswirkungen moderner Völkerwanderungen in den Mittelpunkt des Interesses.


Als zu Beginn des Jahres 2020 in China, in der Stadt Wuhan, die Epidemie ausbrach, dachten noch die meisten Menschen, es würde sich um ein chinesisches Problem handeln. Zunächst schien es auch so.