Mein Name ist Remi Alkhiami. Ich bin 25 Jahre alt. Ich bin Künstlerin aus Syrien und habe mein Studium 2015 in Damaskus an der Universität als Bildhauerin abgeschlossen. In Deutschland bin ich seit ungefähr zwei Jahren. Und bald werde ich hier eine Studentin sein.
Mein Name ist Abdalhadi Abou Harb. Ich komme aus Syrien und bin 27 Jahre alt. In Syrien habe ich Betriebswirtschaft an einem Institut studiert und dann an einer Fernuni fortgesetzt. Aber wegen des Krieges konnte ich das Studium nicht zu Ende bringen.
Weil sich das "Flüchtling-Magazin" nicht nur mit seinen Worten für eine gemeinsame Gesellschaft engagiert, hat es ihre Leser zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen. Unter dem Motto "Kontakt macht uns offen" fand vier Mal ein Fastenbrechen in unserem Büro statt.
Oh, der Ramadan ist vorbei und ich darf ab heute wieder mehr und jederzeit essen! Der Ramadan war nicht ganz einfach in Deutschland, weil ich nur von 21:30 bis 24:00 Uhr essen konnte und danach schlafen musste, um morgens früh zur Sprachschule zu gehen.
Mein Name ist Hilke Lehmensiek. Ich bin 74 Jahre alt. Ich wohne seit 1970 in Altona, an der Grenze zu Sankt Pauli. Es gefällt mir hier deshalb so gut, weil die Bevölkerung immer noch sehr gemischt und in der Regel auch sehr offen ist.
In ihren "Dialog über den Glauben" steigen Julia Von Weymarn und Hussam Al Zaher diesmal gleich mit einer ganz schwierigen Frage ein: Was passiert nach dem Tod? Dazu eine Vorstellung oder Erklärung zu formulieren, ist vermutlich in keiner Kultur oder Religion einfach.
Ich heiße Yasser Al Assaf. Ich komme aus der syrischen Stadt Deir al-zour. Ich bin 25 Jahre alt und seit zwei Jahren bin ich in Deutschland. Meine Hobbys sind Reisen und Kochen. In Syrien habe ich am Institut für Mechanik studiert. Spezialisiert habe ich mich dabei auf Kälte und Klimatechnik.
Der Wettbewerb „Ideenfutter“ – initiiert von der Eversfrank Gruppe, dem Tochterunternehmen Comosoft und ppi Media – wurde bereits zum dritten Mal ausgeschrieben.
Flüchtling sein - das ist nur eine Station, die wenige Menschen (63 Million auf der Welt) erleben müssen. Es meint nicht eine besondere Gruppe, sondern eine besondere Situation.
Vor zwei Wochen hat mich ein Freund zum Essen bei ihm eingeladen. Und wie so oft hier in Deutschland haben wir in der Küche gegessen. Das ist anders als bei uns, denn wir gehen mit unseren Gästen zum Essen in einen Gästeraum. Weil unsere Gäste nicht mitkochen dürfen.
Bereits am 19. April haben wir im "Flüchtling-Magazin" einen Dialog über den Glauben zwischen Julia von Weymarn und Hussam Al Zaher veröffentlicht. Dieses Gespräch findet hier eine Fortsetzung.