Frauen und die Flüchtlingshilfe – eine Selbstreflexion.
Letzte Woche war Weltfrauentag. Jedes Jahr verschicke ich zu diesem Anlass gerne den Link zu diesem treffenden Tortendiagramm der ZEIT-Journalistin Katja Berlin:
Letzte Woche war Weltfrauentag. Jedes Jahr verschicke ich zu diesem Anlass gerne den Link zu diesem treffenden Tortendiagramm der ZEIT-Journalistin Katja Berlin:
Einen jungen Geflüchteten beim Ankommen in der Fremde zu unterstützen, ihm ein Zuhause geben –Doris Schneider (Name von der Redaktion geändert) macht genau dies: Sie hat ein Zimmer in ihrer Wohnung an den 19jährigen Sayed (Name ebenfalls geändert) aus Eritrea vermietet.
Bei Fatteh handelt es sich um ein traditionelles arabisches Frühstück. Frisches goldbraun gebratenes oder frittiertes Brot ist die Hauptzutat dieses Gerichts. Vermischt wird das in mundgerechte Stücke zerbrochene Fladenbrot unter anderem mit Kichererbsen.
Das Tolle an Freundschaft ist, dass sie vermutlich jeder anders definieren würde. Für die einen bedeutet sie, sich von Kindesbeinen an zu kennen, sich jeden Tag zu sehen und regelmäßig die intimsten Geheimnisse miteinander auszutauschen.
Weil sie kein Kopftuch trug, musste Fatema Qasim vor zwanzig Jahren als junge Frau in Aleppo ihr Studium abbrechen. Die Frauen, die heute aus Syrien nach Deutschland kommen, werden immer wieder gefragt, ob sie ihr Kopftuch nicht lieber absetzen wollen.
Wenn wir über Gesellschaft sprechen, dann spielen dabei viele menschliche oder physikalische Grundlagen und Komponenten für unser Verständnis eine Rolle.
Kürzlich war der "Tag der Frauen". Doch nicht alle Frauen verbinden mit diesem Tag positive Gedanken. Heute schenkt uns Raghad Albumin Einblicke in ihre Sichtweise und Hoffnungen.
Nur wenige Kilometer von Rocinha entfernt steht Adriana Ancelmo auf der großen Terrasse von ihrem Penthouse im feinen Viertel Leblon. Sie zieht tief an einer Zigarette.
Danubia schaut sich die Fotos von Leila an, ihrer Tochter, die im Jahr 2012 an Lungenentzündung starb. Die Kleine konnte nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Sie und ihre Mutter hatten was zu verbergen, eine Art Macke, der sie von anderen Patienten deutlich unterschied.
Mein Name ist Zainab Behroozian, ich bin 35 Jahr alt und komme aus Herat, Afghanistan.
Unser Autor Leonardo De Arùjo entführt uns gedanklich in ein Stück deutscher Vergangenheit: Viele Männer sind nach dem Krieg in Gefangenschaft und ihre Frauen bestreiten den Alltag mit ihren Kindern alleine. Manche als Trümmerfrauen, andere können alte Kontakte nutzen.
Am 8. März gehen hier verschiedene Frauenorganisationen gemeinsam auf die Straße.