"Wir wollen unser gemeinsames Leben vorantreiben."
Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.
Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.
Das schöne braune Pferd hatte ein Lebensmotto: Es wollte niemanden um Hilfe bitten und niemandem helfen. Dann wurde es eines Tages krank......
Als Kameramann wollte Aso Quader in seiner Heimat, dem Irak, über die Missstände berichten. Nachdem er Morddrohungen erhalten hatte und viele seiner Kolleg*innen umgebracht worden waren, entschied er sich für die Flucht nach Deutschland.
Unsere Autorin nimmt den 15. November, den "Tag des inhaftierten Schriftstellers" zum Anlass, über die Pressefreiheit und ihre Gefährdung zu berichten. Dabei wendet sie den Blick auf ausgewählte Staaten.
Tief berührt berichtet unser Autor von einer Demonstration der jesidischen Gemeinde in Bremen. Der Kontakt mit einem Jugendlichen aus der Gemeinde machte ihn sehr betroffen und veranlasste ihn, diesen Artikel zu schreiben.
"Wir haben über fünf Jahre nach einer Wohnung gesucht", sagt der 47-jährige Abudi aus Syrien. Das hat sich gelohnt, An der Wohnung mögen er und seine Familie alles.
Mahsa* lebt in Hamburg. Sie floh aus dem Iran. Dort gilt sie als Ungläubige. Tatsächlich ist Mahsa eine selbstbewusste und engagierte Frau. Das passt allerdings nicht in das Weltbild der islamischen Republik.
Die palästinensisch-amerikanische Autorin Ibtisam Barakat kennt Krieg und Flucht seit ihrer frühen Kindheit. Heute schreibt sie Bücher für Kinder und Jugendliche. In diesem Interview erzählt sie, warum Geschichten und die Natur dabei helfen können, erfahrenen Schmerz zu heilen.
Heute beginne ich meine kulinarische Kolumne mit einer Frage: Wer von Euch weiß, was ein Stangenei ist? Ich habe ein bisschen recherchiert und den Selbstversuch gewagt, ein Stangenei einmal selbst herzustellen.
Unsere Autorin Genia Loginova erzählt, wie sie die Hautfarbe anderer Menschen als Merkmal bewusst wahrnimmt. Für ihre Tochter ist es ganz anders. Eine Anekdote, die uns unsere persönliche Wahrnehmung hinterfragen lässt.
Ausgehend von einem Handschlag, der nicht stattgefunden hat, beschreibt unser Autor die unterschiedliche Haltung von Syrern. Sein Fazit: Toleranz als Leitkultur.
Armut, Krieg und Angst sind häufige Gründe, weshalb Migranten in den Westen auswandern.