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Abdullah Alqaseer: „Im Film kritisiere ich Klischees“

Der Kurzfilm ADNAN von Abdullah Alqaseer thematisiert Diskriminierung und Stereotypen. Im Interview sprechen Abdullah und Hauptdarsteller Omar Shalash über die filmische Umsetzung von Rassismus und welche Rolle ihre eigenen Fluchtgeschichten im Film spielen.

Der 24-minütige Film ADNAN des syrischen Schriftstellers und Regisseurs Abdullah Alqaseer mit Omar Shalash in der Hauptrolle und Regieassistenz, thematisiert Rassismus und setzt sich mit vielen diskriminierenden Stereotypen auseinander. Allerdings rückt er auch andere Vorurteile in den Fokus, die sonst in der Gesellschaft wenig sichtbar sind. Die Erstellung des Films war ein gemeinsames Projekt. Abdullah schrieb das Drehbuch und Omar Shalash (Protagonist und Regieassistent) lektorierte und übersetzte es ins Deutsche. Ihr ständiger Gedankenaustausch und die gemeinsamen Diskussionen führte sie zu einem Film, der stereotypischen Klischees mit filmischen Mitteln gegenübertritt. 

 

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Jannik studiert seit 2019 Politikwissenschaften im Bachelor an der Uni Hamburg. Seit November 2022 ist er als journalistischer Praktikant bei kohero. „Ich interessiere mich vor allem für interkulturelle Begegnungen, Flucht und Migrationsgeschichten.“
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Jannik studiert seit 2019 Politikwissenschaften im Bachelor an der Uni Hamburg. Seit November 2022 ist er als journalistischer Praktikant bei kohero. „Ich interessiere mich vor allem für interkulturelle Begegnungen, Flucht und Migrationsgeschichten.“
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