Mit dem Sturz des Assad-Regimes steht Syrien vor einer neuen Ära. Doch die Last von Jahrzehnten internationaler Sanktionen erschwert den Wiederaufbau und lässt den Alltag vieler Syrer*innen im Stillstand verharren. Alte Handys, marode Autos und fehlende Technologien sind nur einige der sichtbaren Sp
2024 neigt sich dem Ende und Omid lässt in dieser Ausgabe von „migrantisch gelesen“ seine Bücher-Highlights des Jahres Revue passieren. Wer noch nach Weihnachtsgeschenken sucht, wird bei diesen Empfehlungen bestimmt fündig!
Am 8. Dezember erlebte Samer Fahed, ein syrischer Aktivist, übereinstimmend mit vielen seiner Landsleute, eine emotionale Wiederbelebung der Hoffnung. Ein Ereignis, das er als einen "Neubeginn" für Syrien beschreibt. Im Gespräch mit ihm wird die Bedeutung dieses Tages und seine Vision für die Zukunf
Die Lage in Syrien bleibt komplex: Fragen nach dem Ende von Sanktionen, der Beginn politischer Prozesse und diplomatische Verhandlungen stehen an. Manche Berichterstattungen werden der Vielschichtigkeit der Situation jedoch nicht gerecht.
Ein letztes Mal in diesem Jahr schreibt Lina in ihrem Newsletter „Salam und Privet“ über das Leben zwischen den Kulturen. Wie wird das Weihnachtsfest in ihrem kurdisch-russischen Elternhaus begangen – und welche Reaktionen gibt es darauf?
Die Wirtschaft Syriens erfährt nach dem Sturz des Assad-Regimes einen Aufschwung. Die Vereinten Nationen wollen eine engere Zusammenarbeit mit der Übergangsregierung beginnen.
Die Frage nach der Rückkehr von Syrer*innen in ihr Heimatland sorgt für Diskussionen – Hussam erklärt, warum sie gegenüber Syrer*innen nicht angebracht ist
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stoppt die Bearbeitung der Asylanträge von Syrer*innen. „Ein normales Verfahren“, teilt das Amt auf kohero-Anfrage mit. Was bedeutet das genau?
Bei kohero wollen wir uns für mehr migrantische Stimmen in den Medien einsetzen. Um das auch weiterhin zu können, setzen wir auf die Mithilfe unserer Community.
Im Newsletter „nelken & nostalgie“ geht es um die Rezepte, die Erinnerungen an Familie, Heimat und Geborgenheit hervorrufen. Für Amad ist das Bitterorangen-Marmelade, von seiner Mutter für ihn nach einer langen Trennung zubereitet.
In ihrem Newsletter „Zwischen Welten“ schreibt Anjuli über die Themen Tod und Bestattung in der Fremde. Diesmal geht es um die Reformation des Bestattungsgesetzes in Rheinland-Pfalz, die unter anderem Erdbestattungen ohne Sarg ermöglicht.
Bei vielen Syrer*innen weicht die Euphorie der letzten Wochen langsam dem Realismus. Dem Land stehen große Anstrengungen bevor, um einen funktionierenden demokratischen Staat aufzubauen.