
Mit offenen Augen auf Sarah warten
Ein ganzes Leben kann nicht in einen Koffer passen. Was bleibt nach der Migration zu Hause zurück, das nicht mitgenommen werden kann?
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Ein ganzes Leben kann nicht in einen Koffer passen. Was bleibt nach der Migration zu Hause zurück, das nicht mitgenommen werden kann?

Essen nährt nicht nur den Körper, sondern auch die Seele – besonders die Rezepte, die wir mit Heimat, Kindheit und Familie verbinden. Bei nelken&nostalgie stellt Nasirah diesmal so ein Gericht vor: Kabuli Palau, das Nationalgericht Afghanistans.

Kommt die Reife mit dem Alter von alleine? Nicht, wenn es um Emotionen geht. Hier ist vielmehr Selbstregulation und Selbstbeobachtung gefragt.

Können Orte nicht nur unser Gefühlswesen, sondern auch unser Erscheinungsbild verändern? Dieser Frage geht Lina in dieser Ausgabe ihrer Kolumne „Salam und Privet“ nach.

Im Newsletter „migrantische psyche“ schreibt Zara über mentale Gesundheit mit Fokus auf die migrantische Perspektive. In dieser Ausgabe interviewt sie den Gründer der App memnun, Berkant Bostan.

Darjana ist zweisprachig aufgewachsen: Sie spricht Deutsch und Ukrainisch. Hier beschreibt sie, wie ihre Sprachkenntnisse ihr Leben bereichern.

Bei nelken&nostalgie geht es um Herzensnahrung: Rezepte, die Heimat und Familie bedeuten. Ein solches teilt diesmal Sarah mit uns: Mango Lassi, zubereitet aus den besten Mangos der Welt.

In ihrem Newsletter „zwischen welten“ schreibt Anjuli über das Sterben, wobei der Schwerpunkt auf den Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte liegt.

Was bedeutet Widerstand in der Psychologie? In welchem Zusammenhang steht der Begriff zu politischem Widerstand? Diesen Fragen geht Zara in der neuen Ausgabe von „migrantische psyche“ nach.

Was bedeutet Herkunft, was bedeutet Heimat? Selina schreibt über das Verneinen, Vergessen und Vermissen.

In ihrer Kolumne „Salam und Privet“ schreibt Lina über das Leben mit mehreren Kulturen. Diesmal geht es um Quotenregelungen – um sowohl die Schatten- als auch die Sonnenseiten.

In dieser Ausgabe des Newsletters „migrantische psyche“ lässt Zara die Community zu Wort kommen. Es geht um die Ängste, die im Moment vorherrschen, aber auch um die Dinge, aus denen manche Leser Hoffnung schöpfen.