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Violent pushbacks on the EU external borders: “What we need, is real solidarity between European member states”em

While they are widely reported on the Turkish-Greek border, pushbacks in the Balkan region receive less media attention. In the interview Antonia Pindulić from the Center for Peace Studies in Zagreb talks about the systematic violation of human rights on the Croatian border, the reaction of the government to the allegations – and a European solution.

Pushbacks
Fotograf*in: Jannik Kiel on Unsplash

Can you give our readers a brief overview of the pushbacks at the Croatian border?

Pushbacks from the Croatian territory are a systematic and ongoing practice on the Croatian Border since 2016. It has been six years now that severe human rights violations happen at the Croatian border with thousands of testimonies of people who have been tortured, who have been pushed back, and who experienced traumatic treatment from the Croatian police.

We have known for years that these illegal pushbacks are ordered from the very top of the of the hierarchy in Croatia, from the ministry of Interior. But there are no effective investigations into these human rights violations: neither into the policemen who commit the pushbacks, nor politicians who let them happen or even command them. This shows that this is not only a human rights violation issue, but it’s also an issue of the justice system in Croatia.

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Emily ist Wahlhamburgerin, Sinologiestudentin und außerdem begeistert von Sprache und Politik. Bei kohero möchte sie diesen beiden Leidenschaften zusammenbringen und mehr über Migration und die Herausforderungen, denen Menschen dabei begegnen, lernen. Sie schreibt Artikel und arbeitet am Newsletter mit.
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