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Identität

368 Artikel

Etor - Ghanas verborgenes Juwel

Etor - Ghanas verborgenes Juwel

Was kommt bei dir an besonderen Tagen auf den Tisch? In Ghana ist es oft Etor. Unsere Autorin Aba erzählt, welche Erinnerungen ihre Mutter und sie selbst mit dem Gericht aus Yam oder Kochbananen verbindet.

Aba Asamoah · · 5 Min. Lesezeit

Mandäismus vom Südirak bis nach Nürnberg

Mandäismus vom Südirak bis nach Nürnberg

In Westasien sind sie eine religiöse Minderheit. In der Diaspora werden sie als Muslim*innen angesehen. Dabei besitzen Mandäer*innen ihre eigenständige Religion und Sprache, über die kaum jemand Bescheid weiß.

Hassan Al Khalaf · · 5 Min. Lesezeit

Gast auf Erden

Gast auf Erden

Wer bin ich? Wo ist mein Ort? Dieses Gedicht erinnert uns daran, dass wir nicht mehr und nicht weniger sind, als Gäste dieser Welt.

Somayeh Roosta · · 1 Min. Lesezeit

Tukhm-e-Romi: Der Duft von Heimat

Tukhm-e-Romi: Der Duft von Heimat

Sahar gibt uns einen Einblick in ihre Kindheit und erzählt von gemeinsamen Freitagmorgen mit ihrer Familie, afghanischem Naan und Tukhm-e-Romi: ein einfaches Gericht aus Eiern und Tomaten, das sie bis heute begleitet.

Sahar Reza · · 4 Min. Lesezeit

Akyeke: Comfort Food und das Gefühl nach Zuhause

Akyeke: Comfort Food und das Gefühl nach Zuhause

Auf ihrer ersten Reise außerhalb Ghanas merkte die damals 18-jährige Aba, wie sehr Essen mit Heimat verbunden sein kann. In Togo entdeckte sie Akyeke auf einer Speisekarte, ein Gericht, das sie von zu Hause kannte.

Aba Asamoah · · 5 Min. Lesezeit

Was Vater vermisst, ist längst vergessen

Was Vater vermisst, ist längst vergessen

Das Meer rauscht, der Vater eilt hin – es ist das einzige Vermissen, das Selin von ihrem Vater kennt. Zwischen sandiger Erinnerung und verstaubten Ordnern voller Trauer entfaltet sich eine Geschichte über das Schweigen der Herkunft.

Selin Erdogan · · 3 Min. Lesezeit

Kulicha - Heimat, die bleibt

Kulicha - Heimat, die bleibt

Für Jiyan ist Kulicha nicht nur ein Gebäck. Es verbindet sie mit ihrer Kindheit, ihrer kurdischen Identität und vor allem mit ihrer Mama, die mit ihrem Rezept nicht nur Kultur weitergibt, sondern auch ihre eigene Art, Liebe zu zeigen.

Jîyan Battal · · 4 Min. Lesezeit

Die graue Generation

Die graue Generation

Wer die Heimat verlässt, lässt nicht nur Orte zurück – sondern auch Teile seiner selbst. Die vertraute Sprache verlernt sich, das Lachen wird vorsichtiger, der Schmerz muss ständig bewiesen werden. Ein Text über die schleichende Entfremdung der Migration und über das, was davon übrigbleibt

Moosa Sadat · · 4 Min. Lesezeit