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Jîyan Battal

Jîyan Battal

Jiyan kommt aus Berlin und beschäftigt sich mit politischen Dynamiken, strategischen Zusammenhängen sowie Fragen von Vielfalt und Repräsentation. Ihr Interesse gilt außerdem Film, Storytelling und Drehbuchentwickling.

Veröffentlichte Artikel

Kulicha - Heimat, die bleibt

nelken & nostalgie

Kulicha - Heimat, die bleibt

Für Jiyan ist Kulicha nicht nur ein Gebäck. Es verbindet sie mit ihrer Kindheit, ihrer kurdischen Identität und vor allem mit ihrer Mama, die mit ihrem Rezept nicht nur Kultur weitergibt, sondern auch ihre eigene Art, Liebe zu zeigen.

· 4 Min. Lesezeit

Fußball-WM von Rassismus-Debatten überschattet

migrationsnews

Fußball-WM von Rassismus-Debatten überschattet

WM-Finale in Sicht – doch der Schatten des Rassismus bleibt. Nach rassistischen Gesängen argentinischer Fans und Angriffen auf Mbappé appelliert Spaniens Jungstar Lamine Yamal an den integrativen Geist des Sports.

· 3 Min. Lesezeit

Die WM der Kleinen

migrationsnews

Die WM der Kleinen

Deutschland scheitert früh, Kap Verde und Paraguay schreiben große Geschichten. Die WM zeigt: Topnationen und Außenseiter rücken zusammen. Doch ein TV-Experte sorgt mit Stereotypen über "afrikanischen Fußball" für Empörung – und zeigt, dass Antirassismus-Kampagnen noch nicht im Kopf sind

· 4 Min. Lesezeit

Wer darf mitspielen?

migrationsnews

Wer darf mitspielen?

Gefeiert für den Sieg, kritisiert für die Herkunft: Deniz Undav und die WM 2026 offenbaren die Widersprüche der Weltgemeinschaft. Der Fußball soll vereinen – doch Debatten um Zugehörigkeit, Visa und Grenzen entscheiden, wer wirklich dazugehören darf.

· 5 Min. Lesezeit

Zwischen Aufstieg, Identität und Anfeindung

Sport

Zwischen Aufstieg, Identität und Anfeindung

Als Deniz Undav 2024 als erster kurdisch-jesidischer Spieler für die EM nominiert wird, feiert der Fußball ein Talent. Doch hinter der Erfolgsgeschichte tut sich ein Abgrund auf – aus Rassismus, Hetze und der Last, sich ständig erklären zu müssen

· 3 Min. Lesezeit

Çarşema Sor – Zwischen Erinnerung, Schmerz und dem Mut, sichtbar zu sein

Diaspora

Çarşema Sor – Zwischen Erinnerung, Schmerz und dem Mut, sichtbar zu sein

„Sag niemandem, dass du Kurdin bist, und erst recht nichts von deinem yezidischen Hintergrund“. Für Jîyan ist das jesidische Neujahrsfest Çarşema Sor kein unbeschwerter Feiertag, sondern ein Tag voller Ambivalenz – zwischen Sehnsucht, Schmerz und dem Mut, sich endlich sichtbar zu machen

· 4 Min. Lesezeit