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„Islamophob zu sein, ist so selbstverständlich wie Wasser trinken“

Dilara T. hat sich auf einen Job am Hamburger Flughafen beworben und wurde abgelehnt. Der Grund: Sie trägt ein islamisches Kopftuch. Das Bundesarbeitsgericht hat nun bestätigt, dass dies eine unzulässige Benachteiligung aufgrund ihrer Religion war. Doch bis hierhin war es ein harter Weg.

„Islamophob zu sein, ist so selbstverständlich wie Wasser trinken“
Photo by David Baglietto
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