Die unsichtbaren Opfer des Gaza-Krieges
Zwei Monate nach der Waffenruhe im Gazastreifen brechen dammartige Erzählungen von Folter, Gewalt und Verzweiflung hervor. Über Schicksale, die im Dunkel des Krieges verborgen bleiben

Ahmad Shihabi ist Journalist aus Syrien. Seit 2015 ist Ahmad in Deutschland, arbeitet als freier Journalist für Kohero und berichtet vor allem aus dem Ruhrgebiet. Aktuell arbeitet Ahmad als Reporter bei der Neuen Ruhr/Rhein Zeitung.
Zwei Monate nach der Waffenruhe im Gazastreifen brechen dammartige Erzählungen von Folter, Gewalt und Verzweiflung hervor. Über Schicksale, die im Dunkel des Krieges verborgen bleiben
„Meine Familie sagte mir, ich solle nicht nach Hause kommen.“ Die Bewohner*innen Aleppos erleben eine neue Welle der Gewalt, die Zehntausende in die Flucht treibt. Doch welche Interessen stehen hinter diesen Kämpfen?
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Als die Hamas am 7. Oktober 2023 Israel überfiel, fast 1.200 Menschen tötete und Hunderte verschleppte, begann eine neue Phase der Gewalt, die bis heute anhält. Autor Ahmad Shihabi beschreibt, wie sich seither sein Alltag anfühlt – zwischen journalistischer Objektivität und persönlichem Schmerz.

Während die Lage im Gazastreifen sich immer weiter zuspitzt, reagiert die Bundesregierung mit einem Stopp von Rüstungsexporten. Doch viele fordern mehr als nur Sanktionen: Sie verlangen eine klare Haltung Deutschlands zwischen Solidarität mit Israel und der Einhaltung des Völkerrechts.

Während Frankreich und Großbritannien Palästina als Staat anerkennen wollen, zögert Deutschland weiterhin. Doch der Druck wächst: Angesichts der Hungersnot in Gaza fordern immer mehr Menschen in Deutschland die Anerkennung. Auch kohero-Autor Ahmad Shihabi spricht sich dafür aus und kommentiert.

Eine Nachricht aus Gaza bringt die Verzweiflung auf den Punkt: „Ich habe Hunger, ich schwöre es, aber ich will nicht essen, sondern meinen Kindern etwas zu essen bringen.“ Angesichts von Zehntausenden Toten, wachsender Hungersnot und massiven Menschenrechtsverletzungen gerät das Narrativ der Selbstv

Seit 18 Monaten machen Menschen auf die humanitäre Krise in Gaza aufmerksam – und werden ignoriert oder kriminalisiert. Nun verändert sich die Debatte in Deutschland. Warum es genau jetzt mehr Druck und politische Forderungen braucht
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Sollen Menschen erneut aus Gaza vertrieben werden? Dieses Vorhaben hat US-Präsident Trump nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu im Weißen Haus angekündigt. Statt auf Sicherheit und Stabilität für die Menschen in Gaza setzt er auf Vertreibung – ein eklatanter Verstoß g

Trotz des Sturzes von Assad hat die syrische Gemeinschaft weiterhin viel Trauer zu bewältigen. Die UN kündigt Pläne für den Wiederaufbau sowie Sanktionslockerungen an.