Khalil Kry ist musikalisch vielfältig unterwegs: Als Sänger, Rapper, Songwriter, aber auch als Coach ist der 30-jährige aus Hamburg aktiv. Hier spricht er über seine Leidenschaft zur Musik und seinen Einsatz für marginalisierte Gruppen.
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In diesem offenen Brief wendet sich Maryam an die AfD-Wähler*innen.
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Vom Krankenhaus zur Kunst – diesen Karrieresprung wagte Mana, Künstlername manamolotov. Warum sie eine neue berufliche Laufbahn wählte, was sie inspiriert und antreibt, erzählt sie hier.
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Matthäus Weiß und Anna Weiß sind seit 45 Jahren Teil des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma in Schleswig-Holstein. Im Gespräch erzählten sie von ihrem bewegten Einsatz um Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und das Erinnern an vergangene Zeiten.
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Mubin kam nach der Machtübernahme der Taliban aus Afghanistan nach Hamburg. Nun verfolgt er seine Pläne und seinen Traum der Schriftstellerei und Arbeit in den Medien in Deutschland.
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Kateryna Rumyantseva kam 1999 aus der Ukraine nach Deutschland. Heute engagiert sie sich für ukrainische Geflüchtete und leistet Aufklärungsarbeit unter anderem gegen Antislawismus, Antifeminismus und Antisemitismus.
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Als Kind floh Negah Amiri aus dem Iran nach Deutschland, heute steht sie als Comedian im Rampenlicht. Hier spricht sie über Sichtbarkeit, Entwurzelung und darüber, was sie im Leben motiviert.
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„Mein Antrieb ist die Neugierde.“ Für Pedro Torres (42) steht der künstlerische Ausdruck im Vordergrund. Er wird in Chile geboren und wächst dort auf. Nun lebt er seit 2015 in Deutschland. Er arbeitet selbstständig als Food Stylist und versucht, der künstlerischen Seite in seinem Leben mehr Raum zu
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Isabel, Mentorin bei WEICHENSTELLUNG für Zuwandererkinder und -jugendliche, im Gespräch mit ihren Mentees über ihre erste Zeit in Deutschland.
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Bahar Bektas ist Filmemacherin. Ihr erster Film dokumentiert die Haft und Abschiebung ihres Bruders in die Türkei. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrung als Filmemacherin mit Migrationsgeschichte.
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Manchmal fallen kleine Details als Erstes ins Auge. Hier ist es ein silberner Ring mit einem schwarzen Stein.
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Afia Mansoor Ahmed engagiert sich auf vielfältige Weise für Demokratie und gegen Rassismus. Dabei profitiert sie immer von ihrer „kulturellen Zusatzqualifikation“ und ihrer sensiblen Perspektive.
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