Du liest den kohero newsletter aktuell mit 5.595 anderen aus unserer kohero kommunity. Diese Ausgabe von Donnerstag, 02. Juli 2026 umfasst ca. 905 Wörter und etwa vier Minuten Lesezeit.
Hallo und Salam aus der kohero-Redaktion 👋
Wir kommen heute direkt zur Sache, denn es gibt richtig Grund zum Feiern!
Wenn du diese Newsletter-Ausgabe liest, sind wir wahrscheinlich noch mit Kartons schleppen, Schreibtische aufbauen und Regale einräumen beschäftigt. Denn: Wir haben endlich ein neues Büro 🎉
Wir sind aufgeregt, aber auch erleichtert und voller Tatendrang. Und auch, wenn mit dem Umzug unsere Eimsbüttel-Ära zu Ende geht und wir uns von der lieb gewonnenen Bornstraße verabschieden müssen: Wir freuen uns wahnsinnig auf unser neues Zuhause im Herzen Hamburgs.
Ab sofort findet ihr uns im Schopenstehl 23 in 20095 Hamburg-Altstadt – zwischen Rathaus und Speicherstadt, zwischen Speersort und Willy-Brandt-Straße. Mehr Hamburg geht nicht! ⚓️
Natürlich werden wir unsere kommunity so viel wie möglich im Umzugsprozess mitnehmen. Und keine Sorge: Die Einladung zur Einweihungsparty wird schon ganz bald gepostet.
Sonnige Grüße,
Dein kohero-Team 💜
Es ist soweit!
Das neue kohero Dossier ist AB JETZT ONLINE ✨
Wechselnde Geschäfte, gesellschaftliche Umbrüche und steigende Mieten: Die Wandsbeker Chaussee ist ein Ort, der sich stetig wandelt. Aber wie genau zeigt sich die Veränderung und welche Ursachen stecken dahinter? Dieser Frage wollen wir im neuen kohero Dossier nachgehen.
Also sind ein paar unserer „koheros“ – Anna Feldmann, Valeria Bajaña Bilbao, Diana Valeeva, Franziska Schriek und Alin Çevik – gemeinsam losgezogen, um ein Stimmungsbild einzufangen und mal etwas genauer auf diese sechsspurige Lebensader Hamburgs zu blicken: Was denken die Menschen, die hier leben und arbeiten, über „ihre“ Wandsbeker Chaussee?

Als Member erhältst du exklusiven Zugang zu allen Dossier-Artikeln – auf unserer Website und im Member-Bereich am Ende dieser Newsletter-Ausgabe.
Wir machen diese Dossiers, weil wir finden, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt Medien braucht, die zuhören, einordnen und vielfältige Perspektiven sichtbar machen. Du kannst uns dabei unterstützen!
Mit deinem Beitrag hältst du kohero unabhängig, zugänglich und hilfst uns dabei, Redaktion, Community-Angebote und faire Honorare für unsere Autor*innen zu finanzieren. Viel Freude beim Lesen!
Und wenn du die ganze Recherche auch noch verfilmt sehen möchtest: Kein Problem!
Denn während der Recherche zum Wandel in der Wandsbeker Chausse haben unsere Kolleg*innen Amad Hamed und Anna Feldmann zusätzlich zu den Artikeln, Interviews und Straßenumfragen auch noch einen eigenen Dokumentarfilm gedreht. 👏
Und heute, am Donnerstag, den 02. Juli veranstalten wir eine Filmvorführung von „Wandel der Wandsbeker Chaussee“ im Kulturschloss Wandsbek. Hier erfährst du, wie wie du dabei sein kannst!

Wir schauen uns gemeinsam den Film an und erzählen danach noch ein bisschen über die persönlichen Hintergründe und den Entstehungsprozess des Projekts. Im Anschluss wollen wir uns mit dir gemeinsam den Abend bei Snacks und Getränken ausklingen lassen.
📅 02.07.2026, Beginn: 18:30 Uhr
📍 Kulturschloss Wandsbek, Königsreihe 4, 22041 Hamburg
🎟️ Eintritt frei. Snacks und Getränke auf Spendenbasis.
Weitere Infos findest auf unserer Website.
Empfehlung aus der Online-Redaktion
Kennst du schon unseren Newsletter „nelken&nostalgie“? Hier schreiben Autor*innen über Gerichte, die sie mit ihrer Heimat, ihrer Kindheit oder ihrer Familie verbinden – inklusive Rezept zum Nachkochen.
Du kennst den Newsletter noch nicht? Das kannst du hier sofort ändern.
Und: Jede*r aus unserer kommunity hat jetzt die Möglichkeit, mit einem ganz persönlichen Lieblings-Rezept im nächsten kohero-Printheft aufzutauchen. Wie das geht, erfährst du in dieser Nachricht von Kady, die „nelken&nostalgie“ betreut.
AUFRUF: Werde Teil der nächsten kohero-Printausgabe!
Wonach schmeckt Zuhause für dich?
Für die nächste Printausgabe von kohero möchten wir gemeinsam mit unserer kommunity dieser Frage nachgehen. Deshalb suchen wir Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte, die ihre persönliche Geschichte mit uns teilen möchten.
Welches Gericht verbindest du mit deinem Zuhause? Welcher Mensch, welcher Ort oder welche Erinnerung steckt dahinter?
Wenn du Lust hast, Teil der Printausgabe zu werden, dann schreibe eine E-Mail an kady@kohero-magazin.de und erzähle in ca. 250–300 Wörtern, welches Gericht du mit deinem Zuhause verbindest und warum.
Aus den Einsendungen möchten wir einige Geschichten in der nächsten kohero-Printausgabe veröffentlichen.
Als kleines Dankeschön erhältst du nach Erscheinen ein kostenloses Exemplar der Printausgabe.
News
Vor dem Landgericht Duisburg hat der Prozess gegen neun Polizeibeamt*innen begonnen. Sie sind im Zusammenhang mit dem Tod des guineischen Geflüchteten Ibrahima Barry angeklagt. Wie Migazin berichtet, wird ihnen gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung im Amt vorgeworfen. Sie sollen Barry im Januar 2024 rechtswidrig gefesselt haben. Der Fall hat wieder einmal eine bundesweite Debatte über Polizeigewalt, Todesfälle nach Polizeieinsätzen sowie Forderungen nach unabhängigen Ermittlungen ausgelöst.
Zwei Jugendliche wurden wegen des versuchten Brandanschlags auf eine Asylunterkunft im thüringischen Schmölln festgenommen. Laut Angaben der Bundesanwaltschaft sollen sie im Januar 2025 gemeinsam mit weiteren mutmaßlichen Mittätern versucht haben, das bewohnte Gebäude mit Pyrotechnik in Brand zu setzen. Zu einem Feuer kam es jedoch nicht. Die 16- und 17-jährigen Tatverdächtigen befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft. Ihnen werden unter anderem versuchter Mord sowie versuchte Brandstiftung mit Todesfolge vorgeworfen.
Der Bundesgerichtshof hat den Freispruch von fünf Polizeibeamt*innen bestätigt, die sich wegen des Todes des 16-jährigen Mouhamed Dramé vor Gericht verantworten mussten. Wie der Spiegel berichtet, hatten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Nebenklage Revision gegen das Urteil des Landgerichts Dortmund eingelegt. Mouhamed Dramé war im August 2022 von Polizist*innen erschossen worden, nachdem diese zu einer Dortmunder Wohngruppe gerufen worden waren. Der aus dem Senegal geflüchtete Jugendliche hatte sich zuvor mit einem Messer selbst bedroht. Laut der Anklage gab es jedoch kaum Anhaltspunkte dafür, dass von ihm eine unmittelbare Gefahr für die Einsatzkräfte ausging.
Der kohero Event-Kalender 📅
Ein Abend für Bücherliebhaber*innen!
Migrantische Bücher entdecken und teilen 💜
Du liest gerne oder möchtest mehr Bücher von migrantischen Autor*innen kennenlernen? Du möchtest dich mit anderen Bücherliebhaber*innen austauschen?
Dann komm vorbei und lass dich vom kohero-Team und unserer kommunity inspirieren ✨
Du kannst sehr gerne selber ein Buch von einer migrantischen Autor*in mitnehmen und vorstellen – ist aber natürlich kein Muss.
Wir freuen uns auf dich!
Wichtig: Wir haben eine neue Adresse!
📆 Do., 23. Juli 2026,
⏰ 18.30 Uhr–20.00 Uhr
📍kohero Büro, Schopenstehl 23, 20095 Hamburg
🎟️ Eintritt: 3,00 €–8,00 €
Alle weiteren Infos findest du wie immer auf unserer Website.
kohero existiert nur, weil Menschen wie du uns lesen, unterstützen, kritisieren und begleiten. Wir freuen uns sehr über dein Feedback: Was wünschst du dir im neuen Jahr von kohero? Was können wir besser machen? Welche Themen fehlen dir persönlich? Schreibe uns gern unter hussam@kohero-magazin.de.
Gefällt dir dieser Artikel?
kohero macht Perspektiven sichtbar. Unterstütze unabhängigen Journalismus mit einer Spende.
Jetzt unterstützen
