Hamed Karimi ist ein freiberuflicher Journalist mit Sitz in Deutschland, der sich auf Migration, Flüchtlingsrechte und Asylpolitik in Europa spezialisiert.
Menschenrechte versus Abschiebepolitik: Die EU empfängt Taliban-Vertreter in Brüssel – offiziell nur ein „technischer Austausch”. Dahinter steckt ein diplomatischer Balanceakt: Wie weit geht Europa, um Afghan*innen abzuschieben? Und was fordern die Taliban im Gegenzug? Ein Treffen mit Folgen.
Zwischen Drohnenangriffen, Grenzschließungen und wachsender Armut droht Afghanistan in einer neuen Konfliktspirale zu versinken – fast unbeachtet von einer Welt, die auf andere Kriege blickt.
Während ein Berliner Gericht Deutschlands Verantwortung gegenüber gefährdeten Afghan*innen betont, nehmen Abschiebungen in der Region um Afghanistan massiv zu – auch andere Staaten verschärfen ihren Kurs
Ein Verbrechen in Aschaffenburg erschüttert nicht nur eine Stadt, sondern wirft lange Schatten auf das Leben Unschuldiger. Zwischen gesellschaftlicher Stigmatisierung und politischer Instrumentalisierung stellt sich die Frage: Wie lange müssen wir die Last einer Schuld tragen, die nicht die unsere i
Am Freitag, dem 30. August 2024, schob die deutsche Regierung eine Gruppe von 28 Männern nach Afghanistan ab. Das war die erste Abschiebung, seitdem vor drei Jahren die Taliban die Macht in Afghanistan übernommen hatten. Eine rechtliche Analyse der Positionen der Befürworter*innen und Gegner*innen d
Am Freitagabend verübte ein Mann aus Syrien in Solingen einen Terroranschlag, bei dem drei Menschen starben und weitere verletzt wurden. Der sogenannte "Islamische Staat" (IS) hat sich inzwischen über seinen Telegram-Kanal zu der Tat bekannt. Es stellt sich also die Frage, wie die deutsche Politik u
When Moria, Europe’s largest refugee camp was destroyed, Greek police imposed restrictions to the journalists reporting on the situation with over 9,000 asylum seekers. They presented the restrictions as temporary; but they are still in effect.
Nachdem Moria, Europas größtes Flüchtlingslager in Griechenland, zerstört wurde, schränkte die griechische Polizei die Arbeit der Journalist*innen ein, die über die Situation der mehr als 9.000 Asylbewerber*innen berichteten. Sie stellten die Einschränkungen als vorübergehend dar; sie sind aber imme