Aktivist Sherif Zaki spricht über sein Engagement in palästinasolidarischen Bewegungen, warum Aktionen wie die Global Sumud Flotilla für ihn trotz Rückschlägen notwendig sind und wie sich der Protest in München verändert hat
In der deutschen Berichterstattung über Gaza bleibt vieles unausgesprochen. Zwischen vorsichtigen Formulierungen und fehlenden Perspektiven entsteht ein Bild ohne Menschen. Eine Analyse darüber, wie Sprache Wirklichkeit verzerrt – und warum ihre Lücken entscheidend sind
Als junger Palästinenser reist Yasser 1988 voller Hoffnung in die DDR. Doch zwischen grauem Alltag und Sprachhürden muss er fern der Heimat seinen eigenen Weg finden – bevor der Mauerfall seine Zukunft in Deutschland erneut auf die Probe stellt
Während die Lage im Gazastreifen sich immer weiter zuspitzt, reagiert die Bundesregierung mit einem Stopp von Rüstungsexporten. Doch viele fordern mehr als nur Sanktionen: Sie verlangen eine klare Haltung Deutschlands zwischen Solidarität mit Israel und der Einhaltung des Völkerrechts.
Während Frankreich und Großbritannien Palästina als Staat anerkennen wollen, zögert Deutschland weiterhin. Doch der Druck wächst: Angesichts der Hungersnot in Gaza fordern immer mehr Menschen in Deutschland die Anerkennung. Auch kohero-Autor Ahmad Shihabi spricht sich dafür aus und kommentiert.
Eine Nachricht aus Gaza bringt die Verzweiflung auf den Punkt: „Ich habe Hunger, ich schwöre es, aber ich will nicht essen, sondern meinen Kindern etwas zu essen bringen.“ Angesichts von Zehntausenden Toten, wachsender Hungersnot und massiven Menschenrechtsverletzungen gerät das Narrativ der Selbstv
Nun sind mehr als drei Wochen seit dem barbarischen und zu verurteilenden Angriff der Hamas auf Israel vergangen. Unzählige Zivilist*innen auf beiden Seiten haben ihr Leben verloren.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7.10.2023 hat Israel den Krieg erklärt und bombardiert den Gazastreifen. Ist die Reaktion laut Völkerrecht zulässig? Rechtsanwältin Angelika hat sich mit der Charta der UN auseinandergesetzt