Sinti*zze und Rom*nja werden in der deutschen Erinnerungskultur bis heute oft an den Rand gedrängt. Der Internationale Holocaust-Gedenktag muss zeigen, warum Erinnerung allein nicht ausreicht und warum der Kampf gegen Antiziganismus noch lange nicht vorbei ist.
Um Rassismus gegenüber Sinti*zze und Rom*nja zu bekämpfen, sind Sichtbarkeit und umfassende Aufklärung von zentraler Bedeutung. Im Folgenden findest du verschiedene Empfehlungen, um dich mit dem Thema tiefer außeinanderzusetzen.
In der neuen Folge zu.flucht geht es um Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze. Im Podcast sprechen Betroffene und Projektmitarbeiterinnen des Vereins Amaro Foro e.V.
Matthäus Weiß und Anna Weiß sind seit 45 Jahren Teil des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma in Schleswig-Holstein. Im Gespräch erzählten sie von ihrem bewegten Einsatz um Sichtbarkeit, Gleichberechtigung und das Erinnern an vergangene Zeiten.
Was können Betroffene von Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze tun? Hier findest du Anlaufstellen, an die du dich wenden kannst, um Hilfe zu erhalten.
Das aktuelle Schwerpunktthema der Redaktion widmet sich der Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland. Hier ist ein Überblick mit Erklärungen von Begriffen und historischen Hintergründen.