Sahar gibt uns einen Einblick in ihre Kindheit und erzählt von gemeinsamen Freitagmorgen mit ihrer Familie, afghanischem Naan und Tukhm-e-Romi: ein einfaches Gericht aus Eiern und Tomaten, das sie bis heute begleitet.
Auf ihrer ersten Reise außerhalb Ghanas merkte die damals 18-jährige Aba, wie sehr Essen mit Heimat verbunden sein kann. In Togo entdeckte sie Akyeke auf einer Speisekarte, ein Gericht, das sie von zu Hause kannte.
Für Jiyan ist Kulicha nicht nur ein Gebäck. Es verbindet sie mit ihrer Kindheit, ihrer kurdischen Identität und vor allem mit ihrer Mama, die mit ihrem Rezept nicht nur Kultur weitergibt, sondern auch ihre eigene Art, Liebe zu zeigen.
Semur Ayam Tahu ist für Muller mehr als ein Lieblingsgericht. Der herzhaft-süße Geschmack erinnert ihn an seine Kindheit in Indonesien, an die Gewürze seiner Mutter und an seine Oma, die ihm bei schlechter Laune eine extra Portion kochte.
Tschebureki mit Kartoffeln und Pilzen sind für Victoria mehr als nur ein Lieblingsessen. Sie erinnern sie an ihre Oma, an die kleine Küche ihrer Kindheit und an gemeinsame Nachmittage im Einkaufszentrum „Atrium“ in Koroljow.
In der heutigen Ausgabe von nelken & nostalgie erzählt Izel die Geschichte hinter traditionellem Sarma: einem Gericht, das in ihrer Familie seit Generationen weitergegeben wird und Erinnerungen an Heimat, Familie und Zusammenhalt weckt.